ALLGEMEINES - GUT ZU WISSEN

Weitere Corona Virus Up-Dates...

4.5. TeleBärn Interview mit Schär-Reisen Mitarbeitenden

Ab heute abend 18.00 Uhr und danach zu jeder vollen Stunde wird auf TeleBärn im Nachrichtenblock das Thema Airlines und ihre Inkassomethoden, sowie die Revision des Pauschalreisegesetzes (Motion Markwalder) behandelt. Schär-Reisen bleibt dran.  Mehr (demnächst) hier.

2.5. Artikel über unzufriedene Reisebürochefs in der BZ (Berner Zeitung)

Geschäftsführer Martin Reber äussert sich pointiert in der BZ vom Samstag zum Thema der Airline-Problematik und deren Weigerung, vorausbezahlte Flugtickets rück zu erstatten und die fehlende Beachtung dieses elementaren Fakts bei der Gewährung von Bundesgeltern für SWISS. Mehr hier.

26.4.2020: Interview zur Coronakrise in den Reisebüros

Interview des Online-Fachmagazins "Travelnews" mit unserem Geschäftsführer, Martin Reber, vom 24. April - hier

26.4.20: Kleines Corona-Wörterbuch: K-Tipp Nr. 8 v. 22. April:

Manchmal geht vergessen, ältere Leute konnten ihre Schulpflicht problemlos ohne eine einzige Englischstunde absol-vieren. Deshalb kann man sich fragen, ob es von gewissen Medien klug ist, in der Coronakrise mit Vorliebe englische Ausdrücke zu verwenden. Verstehen dies wirklich alle oder glauben es viel nur zu verstehen? Dabei ginge es ja auch anders:

"worst case" = schlimmster Fall

"home office" = Heimarbeit

"home schooling" = Unterricht daheim

"food waste"  = Lebensmittelverschwendung

"stay at home" = bleib dabeim

"social distancing" = Abstand halten

"vulnerabel" = verletzlich, anfällig oder gefährdet...

Und wer kann schon zuverlässig den Unterschied zwischen "lockdown" und "shutdown" erklären? Lockdown heisst Sperrung oder Ausgangssperre. Als shutdown bezeichnet man Herunterfahren, Stilllegen. Vielleicht braucht die Schweiz einen "lockdown" für englische Ausdrücke... Insbesondere sollten sich dies auch Marketingverantworliche beherzigen!

7.4.2020: Weitere Repatriierungsflüge des EDA

Bis heute hat das EDA mit Swiss und Edelweiss bereits rund 2500 Schweizer sowie zahlreiche Bürger anderer Nationen via Zürich und Genf repatriiert.  Eine Swiss Maschine (Boeing 777) ist unterwegs nach Auckland (NZL). Von Seiten des EDA liegt nun auch die Liste der weiteren Repatriierungsflüge vor: 

08.04. Kanarische Inseln: La Palma-Fuerteventura-Zürich

09.04. Neuseeland: Auckland-Zürich

09.04. Kanarische Inseln: Teneriffa-Lanzarote-Zürich

09.04. Südafrika: Kapstadt-Zürich

10.04. Zentralamerika: Guatemala City-San José (Costa Rica)-Zürich

14.04. Peru: Lima-Zürich

14.04. Afrika: Kinshasa-Zürich

Gestrandet? Bitte undbedingt beim EDA, registieren und Ihre Informationen übermitteln (s.Link oben). Deshalb sollte man neben der Registrierung auch die Zeitspanne und den Ort der Reise eintragen. So erhält das EDA einen Überblick, wo sich Schweizer aktuell in der Welt aufhalten. Nach erfolgter Repatriierung muss der Reiseaufenthalt wieder gelöscht werden, um zu verhindern, dass das EDA unnötig Massnahmen ergreift. Das EDA beabsichtigt, die Rückführungskosten, wenigstens teilweise bei den Repatriierten einzufordern.

23.03.2020 (TI): Repatriierungsflüge für Schweizerbürger

630 in Peru und Kolumbien blockierte Schweizer werden am 24. und 25.3. mit zwei Charterflügen in die Schweiz zurückgebracht. In gewissen Fällen sei es laut EDA aufgrund der Entwicklungen nicht möglich, selbständig die Rückreise zu organisieren. Aussenminister Ignazio Cassis habe deshalb dem Krisenmanagement-Zentrum den Auftrag erteilt, «die Durchführung von organisierten Rückreisen an die Hand zu nehmen». Bereits für heute Montag hat das EDA laut Mitteilung Kapazitäten geschaffen für die Rückkehr von rund 100 Touristen aus Costa Rica. Weitere organisierte Rückreisen würden anschliessend geplant. Das EDA hat zwei Maschinen gechartert. Diese werden am Dienstag und Mittwoch in die Hauptstädte Bogota (Kolumbien) und Lima (Peru) fliegen. Das Departement ist daran, die nötigen Landebewilligungen zu erhalten. Der Bund wird diese Charterflüge vorfinanzieren, die Touristen müssen ein Flugticket bezahlen und damit einen Teil der Kosten selbst übernehmen. Das EDA geht davon aus, dass sich derzeit immer noch mehrere 10’000 Schweizer im Ausland befinden. Auf der Travel Admin App des Aussendepartementes hätten sich jedoch erst rund 7700 Personen registriert, schreibt das EDA. Aussenminister Cassis bittet alle Betroffenen, sich sofort auf der App einzutragen. «Nur so können wir ein gutes Bild von der Situation in der Welt haben.» (TI)

16.3.2020: Bundesratentscheid zum schweizweiten "Lockout"

Ab 17.3. sind alle Schär-Reisen Büros geschlossen. Jedoch werden Telefonanrufe beantwortet und E-mails regelmässig gecheckt. Schär-Reisen arbeitet ab heute im "home office" Modus. Wann immer möglich, bieten wir Hilfe bei Annullationen und Umbuchungen, bitten Sie aber um Verständnis, dass Abreisen im März und April höchste Priorität haben. Falls Sie betroffen sind, rufen Sie uns an! Kontakt


15.3.2020: Medien-Info vom Bundesrat



Presse Communiqué des Bundesrats v. 14.3.20 - hier

Der Garantiefond der Schweizer Reisebranche (wie auch STS + TPA) sichern Ihre beim Reisebüro einbezahlten Kun- dengelder bei Nichterbringung einer bezahlten Leistung. Achtung: Bei Flügen gilt dies nur, wenn sie Teil eines Pau- schalarrangements sind. Also nicht, wenn wir für Sie bei einer Airline (EasyJet, Swiss etc.) Leistungen im Warenkorb abbuchen - also kein Arrangement für Sie gebucht haben sonderen eine "Nur-Flug" Leistung. Da besteht infolge fehlender Rückversicherung dieser Airlines keine Reise- garantie Abdeckung. Dies ist im Schweiz. Pauschalereise- Gesetz festgehalten. Buchen Sie deshalb nur dort, wo Ihr Feriengeld auch wirklich versichert ist: Garantiefond der Schweizer Reisebranche, TPA, Swiss Travel Security, FAIR Garant, Universalfond (Lie), und nie mehrere Leistungen auf einer Airline Website. Schär-Reisen und Nova Reisen sind Mitglied des Grantiefond der Schweizer Reisebranche. Mehr dazu hier:  Link


EDA Reisehinweise

Das Eidg. Departement

für Auswärtige Angele- genheiten gibt wichtige Infos zur Reisesicherheit ab. Nicht alle Zielgebiete/Länder können bedenkenlos bereist werden. Wo gilt es vorsichtig zu sein? Die Antwort für Schweizerbürger hier: EDA


Bargeldbezug im Ausland

Maestrokarte, Postcard oder Kreditkarte? Wer sie gedankenlos einsetzt, zahlt drauf! Der wichtigste Tipp: Nie mit einer Kreditkarte (CC) am Bancomaten (A.T.M.) Geld beziehen... mehr


Travel Cash Karte von Swiss Bankers

Die Vorteile der Travel Cash Karte (T-C-K): Sie können mit der Tra- vel Cash Karte weltweit wie mit einer Mastercard Kreditkarte in 36 Mio. Geschäften bezahlen und an Bancomaten Geld beziehen. Swiss Bankers Travel Cash ist bei Banken, PostFinance und am SBB Change (nur gegen Bar) erhältlich. Sie kann mehr-mals mit 100-10.000 €, US$ od.CHF aufgeladen werden.

 

Geldberater Sonntagszeitung vom 2.7.2017:

Diese Karte ist sehr sicher, allerdings teuer. Einerseits zahlen Sie beim Kauf 1,5% des geladenen Betrages. Anderseits werden Ihnen jedes Mal 5 € oder $ belastet wenn Sie am Bancomatern Geld beziehen. Man sollte also keine Kleinbeträge beziehen, sonst wird's teuer! Gebühren von 1€ od. 1$ verusrachen Sie ferner wenn sie im Geschäft direkt mit der T-C-K bezahlen. Ob eine Nutzung Sinn macht, hängt vom der Destination ab. In EU-Ländern wäre eher eine Debit- od. Kareditkarte angebracht - zusammen mit Bargeld. In weniger sicheren Ländern kann der Einsatz der T-C-K Sinn ergeben, da diese bei Verlust od. Diebstahl innert Tagen ersetzt wird und der Restwert gesichert ist. Weiterer Pluspunkt: Die Kart ist mit keinem Konto verbunden. Für die hohe Sicherheit bezahlt man allerdngs seinen Preis. Swiss Bankers


Allg. Vertrags- und Reisebedingungen

Die A.V.R.B. von Schär-Reisen Bern AG haben Gültigkeit für alle unsere Eigenprodukte. Es handelt sich dabei um das sogenannte Micro Tour Operating: Wir organisieren ein individuelles, von Ihnen gewünschtes, auf Ihre persön-lichen Wünsche kreiertes und mit diversen Leistungser-bringern als Partner, zusammengestelltes Arrangement (gemäss dem Schweizerischen Pauschalreisegesetz PRG). Mehr Details finden Sie hier.

Reiseversicherungen

Reisen bildet und wer auf Reisen geht, kann was erleben! Leider nicht im- mer nur Positives. Wenn mal was schief läuft, kann dies Ihre Reisepläne ganz schön durcheinander bringen. Für solche Fälle ist man mit einer Reise-Vesicherungs- police der EUROPÄISCHEN gut gerüstet: Online hier.


Vorsicht bei Reiseversicherungen über die Kreditkarte

Schauen Sie immer genau, welche Leistungen und Reiseteilnehmer wirklich bei einer Reiseversicherung via Kreditkarte versichert sind.


Pass od. ID-Verlust?

Pass und ID - Verlust? Sofort den Behörden melden, aber dies kostet Geld! Gemäss K- Tipp Nr. 11/15 im Fall einer ID Fr. 40 und für die Neuausstellung weitere Fr. 70. Zitat: ein fragwürdiges Millionengeschäft. Im Duo billiger: Für Reisen in Europa reicht in der Regel eine ID, für Übersee benötigen Sie aber einen Pass. Beide Ausweise zusammen können im Paket für Fr. 158 (statt je 145 für Pass und 70 für ID) bezogen werden. Gültigkeit: 10 Jahre. Mehr Infos hier. Kinder: Seit 2012 müssen Kinder im EU-Raum ein eigenes Reisedokument vorweisen. Der Eintrag im Pass der Eltern ist nicht mehr gültig! Kindern ohne gültigen Pass kann die Einreise verweigert werden.