ALLGEMEINES - GUT ZU WISSEN

Corona Virus Up-Dates

21.3.20 Bundesrat: Massnahmenpaket zur Abfederung wirtschaftlicher Folgen - link hier

der Bundesrat hat am 20. März 2020 zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Ausbreitung des Coronavirus ein umfassendes Massnahmenpaket in der Höhe von 32 Milliarden Franken beschlossen. Mit den bereits am 13. März beschlossenen Massnahmen sollen über 40 Milliarden Franken zur Verfügung stehen. Der nächste Schritt ist nun der Einbezug des Parlaments. Die Finanzdelegation der Eidgenössischen Räte (FinDel) wird anfangs nächster Woche darüber befinden. Ziel der auf verschiedene Zielgruppen ausgerichteten Massnahmen ist, die Beschäftigung zu erhalten, Löhne zu sichern und Selbständige aufzufangen. Auch im Kultur- und Sportbereich wurden Massnahmen ergriffen, um Konkurse zu verhindern und einschneidende finanziellen Folgen abzufedern. Der Bundesrat.

Keine Ausgangssperre (travelnews 21.3.20): Entgegen der allgemeinen Annahme wurde aber keine Ausgangssperre ausgesprochen. Versammlungen von mehr als fünf Personen sind nicht toleriert und noch immer gilt die Maxime, dass Zuhause bleiben der bestmögliche Schutz ist; wer sich nicht an die Vorgaben des Bundes hält, kann mit bis zu 100 Franken pro Person gebüsst werden. Eine radikale Mobilitäts-Sperre wird aber nicht verhängt - damit wo nötig noch gearbeitet werden kann und weil der Bundesrat keine «Spektakelpolitik» wie teils in den Nachbarländern betreiben wolle, so Bundesrat Alain Berset.

20.03.2020: Rückholaktion der Edelweiss (Repatriierung)

Unzählige Flüge sind von den Airlines gestrichen worden und Tausende Schweizer sitzen auf der ganzen Welt fest. Auf der Reiseplattform Itineris des Schweizer Aussenministeriums  EDA hier online anmelden. Zur Zeit sind 7700 Schweizer mit Rückholbedarf im Ausland darauf registriert. Die folgenden Edelweiss Flüge werden voraussichtlich in den nächsten 14 Tagen (19.03.2020 – 03.04.2020) durchgeführt. Aufgrund der aktuell sehr dynamischen Situation bittet Edelweiss die Liste regelmässig zu prüfen und betont, dass noch immer freie Plätze verfügbar seien. Hier die momentan aktuellen Rückholflüge der Edelweiss - fragen Sie uns wir helfen Ihnen!

  • Antalya: 20. und 22. März
  • Cancun: 21. und 28. März
  • Colombo: 20., 22., 27. und 29. März
  • Faro: 22. und 31. März
  • Funchal: 21. März
  • Havanna: 23. und 30. März
  • Hurghada: 20. – 26. März
  • Kapstadt: 21., 24., 27. und 31. März
  • La Palma: 22. März
  • Las Palmas: 20. und zweimal am 21. März
  • Malediven: 20. – 29. März
  • Marrakesch: 20. März
  • Marsa Alam: 21. März
  • Mauritius: 21., 25. und 28. März
  • Phuket: 21., 23. und 28. März
  • Punta Cana: 21. März
  • San José: 20., 22., 24., 27. und 29. März
  • Seychellen: 23. März
  • Skopje: 28. März
  • Teneriffa: 20. und 21. März
  • Varadero: 22. März

20.03.2020: Spanischer Gesundheitsminister ordnet Schliessung der Hotels innerhalb 1 Woche an

Seit 14. März Notstand in Spanien. Massnahmen zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Bürger zur Eindämmung des Corona Virus hat der Spanische Gesundheitsminister beschlossen, gemäss Verordnung 257/2020 vom 19.3.:

1. Die Schliessung im ganzen spanischen Staatsgebiet, der Hotels, touristische und andere Unterkünfte für

   Kurzaufenthalte, Campingplätze, Wohnwagenparks und ähnliche.

2. Die Öffnung von touristischen Einrichtungen mit Kunden, die sich auf einer stabilen und saisonalen Basis aufhalten, für

   die Öffentlichkeit aufrechtzuerhalten, vorausgesetzt, sie verfügen über die entsprechende Infrastruktur. Neue Kunden

   können bis auf weiteres nicht zugelassen werden.

3. Die Schliessung muss innerhalb von maximal sieben Tagen ab dem 19. März erfolgen.

SPANISCHES FREMDENVERKEHRSAMT,  OFICINA ESPAÑOLA DE TURISMO,  OFFICE ESPAGNOL DU TOURISME

Seefeldstrasse 19,  CH-8008 Zürich

19.3.2020: Swiss Flug umbuchen

Zitat Swiss CCO Tamur Goudarzi Pour (im Travel Inside): Wir werden dazu einen weitere Vereinfachung machen: Das  heisst, dass bei Tickets zwar die Buchung gestrichen werden kann, die Tickets aber gültig bleiben. Und die dann bis zum 31. August für Abflüge bis Ende Dezember umgeschrieben werden können zu irgendeiner Destination. Dazu werden wir eben den Kunden jetzt die Möglichkeit geben, dass er nicht zum gleichen Ziel reisen, sondern er kann dann eben ein Neues auswählen. Das macht das Leben macht das Leben der Flugpassagiere und unserer Partnerreisebüros einfacher.

19.3.2020: Swiss Flug umbuchen

Zitat Swiss CCO Tamur Goudarzi Pour (im Travel Inside): Wir werden dazu einen weitere Vereinfachung machen: Das  heisst, dass bei Tickets zwar die Buchung gestrichen werden kann, die Tickets aber gültig bleiben. Und die dann bis zum 31. August für Abflüge bis Ende Dezember umgeschrieben werden können zu irgendeiner Destination. Dazu werden wir eben den Kunden jetzt die Möglichkeit geben, dass er nicht zum gleichen Ziel reisen, sondern er kann dann eben ein Neues auswählen. Das macht das Leben macht das Leben der Flugpassagiere und unserer Partnerreisebüros einfacher.

18.3.: Telefonische Auskünfte & E-Mail Beantwortung:

Täglich sind die Reiseberater/innen von Schär-Reisen Bern AG und von Nova Reisen für Sie erreichbar: 

Montag bis Freitag, von 09.00 - 12.00 Uhr und von 13.30 - 17.00 Uhr

Wir werden uns bemühen, Ihnen wo immer möglich bei Annullation und Umbuchung behilflich zu sein!

16.3.20: Annullationen und Umbuchungen. Die GL von Schär-Reisen Bern AG und von Schär-Reisen AG haben folgende Regelungen betreffend der Annullation oder Umbuchung Ihrer bei uns gebuchen Reise festgelegt. Pro Buchung/Dossier wird in jedem Fall die Auftragspauschale von Fr. 50.- berechnet und diese ist nicht rückerstattbar. Es kann sein, dass ein Leistungsträger (z.B. Airline) keine oder nur eine Teilrückerstattung gewährt - diese effektiven Kosten werden Ihnen zusätzlich belastet und allfällige Differenzen rückerstattet, sobald diese bei uns eingetroffen sind. Sie können allenfalls auch bei Ihrer Reiseversicherung nicht erstattbare Kosten einfordern. Pro Buchung/Dossier wird für Annullation oder Umbuchung

Fr. 100.- pro Personen (maximal Fr. 200.- pro Dossier) berechnet. Falls Sie Ihre Ferien verschieben oder zu einem späteren Zeitpunkt bei uns neu buchen, wird diese Beratungs-Servicegebühr voll angerechnet. Eine Ersatzbuchung muss aber mit verbindlicher Zusage vor dem 31.12.2020 erfolgt sein (Abreisedatum nicht relevant).

Bundesratentscheid zum schweizweiten "Lockout" vom 16.3.2020:

Ab 17.3. sind alle Schär-Reisen Büros geschlossen. Jedoch werden Telefonanrufe beantwortet und E-mails regelmässig gecheckt. Schär-Reisen arbeitet ab heute im "home office" Modus. Wann immer möglich, bieten wir Hilfe bei Annullationen und Umbuchungen, bitten Sie aber um Verständnis, dass Abreisen im März und April höchste Priorität haben. Falls Sie betroffen sind, rufen Sie uns an! Kontakt


15.3.20: Corona Virus: Annullieren oder nicht?

Medien-Info vom Bundesrat



Presse Communiqué des Bundesrats v. 14.3.20 - hier

14.3.20: Umbuchen?

Swiss & weitere Airlines lockern die  Regeln für Umbuchungen und Annullationen! Bei den Airlines sind in diesen Tagen Streichkonzerte angesagt. Die Lufthansa plant gemäss neuesten Angaben, das Flug-programm gruppenweit um 70 Prozent gegenüber den alten Plänen für den Sommer zu reduzieren. Dies sorgt für viel Aufwand bei den Kundendiensten: «Unsere Callcenter arbeiten an ihrer maximal möglichen Kapazität», sagt eine Lufthansa-Mediensprecherin in der «NZZ am Sonntag».

Swiss wie die anderen Lufthansa-Airlines lockern die Regeln für Umbuchen oder Stornierung deutlich. Seit Freitag können Kunden Tickets, die bis am 12. März gekauft worden sind, für Abflüge bis 30. April ohne Zuschlag än­dern. Die neue Regelung gilt für stornierte Flüge und auch solche, die derzeit noch geplant sind. Dabei können sich die Passagiere neu bis zum 1. Juni Zeit lassen, ein neues Datum und allenfalls auch ein neues Ziel zu bestimmen. Für Flüge, die ausfallen, hat der Kunde Anrecht auf Rückzahlung des Ticketpreises. Selbst Easyjet, grösster Anbieter von Flügen in Basel und Genf, und sonst eher bekannt für seine rigide Regeln, lässt deutlich mehr Flexibilität zu als gewohnt. Kunden können wegen Corona ohne Gebühr auf ein anderes Datum und/oder ein anderes Ziel umbuchen. Weniger gut fährt, wer seine Reise beziehungsweise seinen Flug über eine Vermittlerplattform wie Ebookers oder Trivago gebucht hat. «Sobald es Komplikationen gibt, sehen sich diese Marktplätze nur noch in der Vermittlerrolle», klagt Sara Stalder, Geschäftsführerin der Stiftung für Konsumenten-schutz, in der «NZZ am Sonntag». Sie würden versuchen, sich aus der Verantwortung zu stehlen. Rechtlich habe man kaum Chancen, da der Geschäftssitz im Ausland liegt.


13.3.20: Rufen Sie Ihre Schär-Reisen oder Nova Reisen Reiseberaterin an, was mit Ihrer Buchung zu machen ist. u.U. kann sie nicht kostenlos storniert werden und Sie können Sie Geld sparen, wenn die Reise nicht komplett annulliert, sondern verschoben wird. Klären Sie vorgängig aber die Sachlage mit Ihrer Reiseversicherung ab. 


Lesen sie die übrigen neusten Corona Up-loads unter "Reisetipps" oder direkt hier.

Per Freitag 13. März hat der Bundesrat für die gesamte Schweiz einschneidende Massnahmen ergriffen, die den Tourismus direkt betreffen. U.a. sind die www.kanada-wochen.ch und alle Aktivitäten abgesagt worden, sowie nach dem Trump-Erlass sämtliche Reisen in die USA. 10.3. Diverse Touroperators, Airlines, Kreuzfahrtgesellschaften, die alle über Schär-Reisen gebucht werden, haben ihre Annullations- und Umbuchungsbedingungen gelockert.

Da sich das EDA weigert (oder besser "windet") für seine Bürger Reisewarnungen abzugeben - wie dies andere Länder für ihre Bürger tun -  ist auch die Situation für die meisten Reiseversicherung klar - sie fühlen sich aus diesem Grunde nicht verpflichtet, Ihre Annullations- od. Umbuchungskosten zu übernehmen. Rein rechtlich sind sie nicht haftbar, dank einer entsprechenden Klausel im Vertrag. Falls das EDA weiterhin keine Reisewarnungen herausgibt, wird dies auch so bleiben und Sie können einzig auf die Kulanz Ihrer Versicherung hoffen. Hier finden Sie die unverbindlichen Infos des EDA, und die neusten Hygiene-Empfehlungen des BAG. Wer aber aussagekräftige Reisehinweise einsehen will, wendet sich am besten an das Deutsche Auswärtige Amt - mehr dazu hier.


13.09.2020: Einreiseverbote für Schweizer

Als wichtigste Destination die USA, nach dem Einreiseverbot Trumps für alle Europäer. China (für Peking gilt ein Einreiseverbot aus allen Ländern) und Indien sind nicht die einzigen Staaten, die Einreiseperren für Schweizer verhängen. Die Vorschriften können von Land zu Land laufend ändern. Länder in Europa machen Grenzen dicht: Tschechien schliesst seine Grenzen unter anderem für Schweizer bis auf Weiteres. Die Slowakei zieht nach und macht ebenfalls ihre Grenzen dicht. Seit Freitag morgen werden die Grenzübergänge zu allen Nachbar-ländern ausser Polen streng kontrolliert. Wer keinen Wohnsitz im Land nachweisen kann oder über einen gültigen slowakischen Reisepass verfügt, muss draussen bleiben. Sperren gelten auch in gewissen Balkanländern. Serbien verhängte bereits am Dienstag einen Einrei- sestopp für Schweizer. Das Verbot wurde aber bereits wieder aufgehoben und Air Serbia nimmt den Betrieb zwischen Zürich und Belgrad per sofort wieder auf. Inzwischen hat aber Kosovo hat beschlossen, alle Flüge aus Gebieten mit mittlerem und hohem Coronavirus-Risiko vorübergehend auszusetzen – dazu gehöre auch die Schweiz. Auch in Malta dürfen keine Flugzeuge aus der Schweiz mehr landen. Der Inselstaat hat zudem für alle Schweizer Einreisenden bis auf weiteres eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Ebenso Norwegen und Dänemark, wo sich alle Reisenden aus nichtskandina-vischen Ländern einer zweiwöchigen Quarantäne unterziehen müssen. Am Freitagnachmittag hat der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz verkündet, dass Österreich bis auf weiteres den kompletten Flugverkehr mit der Schweiz einstellt. Zudem werden wieder Grenzkontrollen eingeführt.Einreisestopps im Nahen Osten und Zentralasien Saudi-Arabien verhängte ebenfalls einen Einreisestopp für die Schweiz und die 27 Länder der EU und setzt Europaflüge vorläufig aus. Israel verlangt bei der Ankunft eine 14-tägige Quarantäne in einer privaten Unterkunft, ansonsten wird die Einreise verweigert. In Kuwait wurden die Grenzen geschlossen und die kuwaitische Regierung hat ab dem 13. März sämtliche Flüge von und nach Kuwait untersagt. Afghanistan verbietet Einreisen für alle Ausländer auf unbestimmte Zeit. Auch das Sultanat Oman kündigte an, vorerst keine Touristenvisa mehr auszustellen. Ab Sonntag dürfen demnach keine Besucher mehr ins Land und keine Kreuzfahrtschiffe mehr in den Häfen des Landes anlegen. Bürger wurden angehalten, nur in dringenden Fällen zu reisen. Diese Weisung gilt ab dem 15. März für eine Dauer von 30 Tagen. Die Mongolei hat sämtliche internationale Flugverbindungen ausgesetzt und auch eine Einreise über den Landweg ist nicht möglich. Es werden vorläufig auch keine Visa für Schweizer für Einreisen auf dem Landweg in die Mongolei ausgestellt.Lateinamerika schottet sich zunehmen ab gegen Europa: Argentinien, Bolivien, Paraguay, Peru, El Salvador, Guatemala und Venezuela kündigten am Donnerstag vorübergehende Verbote von Flügen aus Europa an. In Argentinien sagte Staatschef Alberto Fernández, Flüge aus Europa sowie unter anderem auch aus den USA und China würden für 30 Tage gestoppt. In Venezuela untersagte Präsident Nicolás Maduro für einen Monat alle Flüge aus Europa. Ähnliche Flugverbote wurden von den Regierungen von Bolivien, Paraguay und Peru verhängt. In Lateinamerika gibt es inzwischen mehr als 250 bestätigte Coronavirus-Ansteckungsfälle – mindestens drei Menschen starben.

Weitere Reisebeschränkungen für Schweizer

 

Im ostafrikanischen Burundi gilt eine Quarantänepflicht für Reisende aus Europa. In Indonesien ist es möglich, dass Reisende ohne Anzeichen einer Infizierung zur Sicherheit unter Quarantäne gestellt werden. Auch Vietnam hat Massnahmen ergriffen und gewährt vorläufig keine Visa mehr. Wer in Kambodscha mit erhöhter Temperatur einreisen möchte, wird abgewiesen. In Bhutan lässt die Regierung vorerst keine ausländischen Gäste mehr einreisen. Und auch in Hongkong gilt ab heute ein Einreiseverbot für Schweizer. Fast im Minuten- takt werden neue Infos über Reisebeschränkungen aus aller Welt veröffentlicht. (Travel Inside)


12.3.20:

Die USA schliessen de facto ab Freitag  13.3.20 für 30 Tage ihre Grenze für Reisende aus den Schengen-Ländern, inkl. der Schweiz. Es ist eine Quarantänepflicht, welcher auch US-Bürger, die aus diesen Ländern kommen, unterstellt sind. Mit dem Unterschied, dass die US-Bürger, sollte sich beim Screening ein Verdacht erhärten, einfach Zuhause ihre Quarantäne absitzen können. Eine Möglichkeit, welche Schweizer nicht haben, da Quarantäne im Hotel nicht erlaubt ist und man ohne adäquate private Quarantäne-Behausung in ein Quarantäne-Zentrum kommt, weshalb die Einreisetätigkeit nun bis auf Weiteres zum Stillstand kommt - mit massiven Auswirkungen auf die Tourismusindustrie. Wie werden Ihre Flüge betroffen sein? Beim «Travel Ban» handelt es sich nicht um einen «Flight Ban», aber der zu erwartende Nachfrageinbruch wird die Airlines zwingen, das USA-Angebot bis auf Weiteres einzustellen. Heute fliegt die Swiss jedoch noch ein letztes Mal. Wie es in nächster Zeit weitergeht, wird nun fieberhaft geplant. Die Airline-Call-Center sind überlastet, wobei man von Fällen hört, bei denen Umbuchungen teils auch via Twitter erfolgen konnten (etwa bei American Airlines). Via Website oder Social Media wird jedenfalls informiert. Bei Swiss etwa heisst es: «Wir bewerten derzeit die Auswirkungen der kürzlich vom US-Heimatschutzministerium verkündeten Richtlinien auf unseren Flugbetrieb in die Vereinigten Staaten. [...] Weitere Informationen werden folgen.» United verkündet, dass sie sich an die Weisungen der US-Regierung halten werde; bezüglich Flugplanänderungen und den Regeln für Ticketänderungen und Waivers solle man sich über diesen Link informieren. Delta Air Lines hat die Umbuchungsgebühren angepasst und verlangt für alle Flüge von Europa inklusive Grossbritannien/Irland bis zum 31. Mai keine solchen Gebühren mehr.

 


11.3.20:

Das EDA weigert sich klare Reisewarnun-gen für die Corona Krisengebiete zu publizieren und schiebt die Verantwor-tung auf das BAG, resp. die Reiseunternehmen ab. So kann man sich auch aus der Affäre ziehen liebes Bundesamt! Urteilen sie selbst - Artikel (erschienen heute im Thuner Tagblatt zum Thema. Aktuell empfehlen wir im übrigend auch diesen Link von heute (Travelnews).

 

Corona Virus: Situation in Asien

11.3.2020 (vom Maledivenveranstalter MANTA) Situation MALEDIVEN: Gestern wurden mehrere Inseln unter Quarantäne gesetzt und das Thema wurde von den Medien aufgegriffen - aber nicht ganz vollständig und korrekt wiedergegeben:  Kuredu: Wurde wegen Erkrankungen unter Quarantäne gestellt. Diese wurde per 11.03.20 offiziell aufgehoben. Kunden dürfen nach erfolgtem und bestandenem Medizincheck die Insel demnächst verlassen. Vorderhand bleibt Kuredu aber  Neuankünfte gesperrt. Buchungen werden auf weitere Hotels der CCR Resorts umgebucht (Meeru, Veligandu, Vilamendhoo, Komandoo etc.). Sandies Bathala:

Wurde wegen bestätigten Erkrankungen unter Quarantäne gestellt und per 11.03.20 wieder aufgehoben. Kunden dürfen nach erfolgtem und bestandenem Medizincheck die Insel demnächst verlassen. Bathala wird anschliessend bis Juni geschlossen bleiben.  Vilamendhoo: Wurde wegen möglichen Verdachtsfällen unter Quarantäne gestellt. Die Tests ergaben keine Krankheitsfälle und die  Quarantäne wurde per 11.3.20 wieder aufgehoben. Gäste vor Ort werden ihren Aufenthalt wie gebucht fortsetzen und neue Ankünfte ihren Ferienaufenthalt planmässig antreten können.  Kuramathi Wurde wegen bestätigten Erkrankungen unter Quarantäne gestellt. Diese wurde per 11.03.20 offiziell aufgehoben. Kunden dürfen nach erfolgtem und bestandenem Medizincheck die Insel demnächst verlassen. In den kommenden Tagen bleibt Kuramathi für Neuankünfte gesperrt. 

One & Only Reethi Rah und Summer Island

Diese Inseln wurden wegen möglichen Verdachtsfällen unter Quarantäne gestellt, aber ohne bestätigte Krank-heitsfälle. Quarantäne ist offiziell aufgehoben. Gäste vor Ort werden ihren Aufenthalt fortsetzen und neue Ankünfte ihren Ferienaufenthalt planmässig antreten.

9.3.20: In China scheint sich die Situation langsam zu entschärfen. Wie sieht's aber an den übrigen Zielen in Indochina, Indonesion und den Philippinen aus? Mehr dazu hier.

 

11.3.2020 (vom Maledivenveranstalter MANTA) Situation MALEDIVEN: Gestern wurden mehrere Inseln unter Quarantäne gesetzt und das Thema wurde von den Medien aufgegriffen - aber nicht ganz vollständig und korrekt wiedergegeben:  Kuredu: Wurde wegen Erkrankungen unter Quarantäne gestellt. Diese wurde per 11.03.20 offiziell aufgehoben. Kunden dürfen nach erfolgtem und bestandenem Medizincheck die Insel demnächst verlassen. Vorderhand bleibt Kuredu aber  Neuankünfte gesperrt. Buchungen werden auf weitere Hotels der CCR Resorts umgebucht (Meeru, Veligandu, Vilamendhoo, Komandoo etc.). Sandies Bathala:

Wurde wegen bestätigten Erkrankungen unter Quarantäne gestellt und per 11.03.20 wieder aufgehoben. Kunden dürfen nach erfolgtem und bestandenem Medizincheck die Insel demnächst verlassen. Bathala wird anschliessend bis Juni geschlossen bleiben.  Vilamendhoo: Wurde wegen möglichen Verdachtsfällen unter Quarantäne gestellt. Die Tests ergaben keine Krankheitsfälle und die  Quarantäne wurde per 11.3.20 wieder aufgehoben. Gäste vor Ort werden ihren Aufenthalt wie gebucht fortsetzen und neue Ankünfte ihren Ferienaufenthalt planmässig antreten können.  Kuramathi Wurde wegen bestätigten Erkrankungen unter Quarantäne gestellt. Diese wurde per 11.03.20 offiziell aufgehoben. Kunden dürfen nach erfolgtem und bestandenem Medizincheck die Insel demnächst verlassen. In den kommenden Tagen bleibt Kuramathi für Neuankünfte gesperrt. 

One & Only Reethi Rah und Summer Island

Diese Inseln wurden wegen möglichen Verdachtsfällen unter Quarantäne gestellt, aber ohne bestätigte Krank-heitsfälle. Quarantäne ist offiziell aufgehoben. Gäste vor Ort werden ihren Aufenthalt fortsetzen und neue Ankünfte ihren Ferienaufenthalt planmässig antreten.

9.3.20: In China scheint sich die Situation langsam zu entschärfen. Wie sieht's aber an den übrigen Zielen in Indochina, Indonesion und den Philippinen aus? Mehr dazu hier.


10.3.20: 

Diverse Reisever- anstaler haben ihre Annullationsbedin-gungen gelockert. Soweit ergibt sich für das EDA nach wie vor kein Grund, von Reisen nach Italien zu warnen - das Amt überlässt die Verantwortung der Reisebranche - hier der Link zum EDA. Für die Reiseveranstalter aber auch für Ihre Rei seversicherung gelten jedoch deren Warnhinwei- se als verbindlich. Des weiteren, hier die Empfehlungen des BAG sie gelten auch für Ihre Ferien! Hier die

BAG Notfall Telefonnummer 058 - 464 44 88

BAG Info - Stand: 10. März 2020, 07:00 Uhr zur aktuellen Situation International: China und mehr als 100 weitere Länder oder Regionen bestätigten Ansteckungen mit dem neuen Coronavirus. In Italien gibt es 9172 bestätigte Coronavirus-Fälle, davon sind 463 Menschen verstorben. Weltweit sind mehr als 114 000 Ansteckungen mit dem neuen Coronavirus gemeldet. 4026 Menschen verstorben; 890 Personen starben ausserhalb des chinesischen Festlands. Insgesamt sind mehr als 64 000 Menschen wieder geheilt. Für die meisten Menschen verläuft die Krankheit mild. Jedoch können vor allem Personen ab 65 Jahre und alle mit einer Vorerkrankungen schwer erkranken.


9.3.20: Corona - Ihre gebuchte Reise bei Schär-Reisen: Solange vom EDA keine Reisewarnung kommen, gelten in jedem Fall die Allg. Reisebestimmungen Ihres gebuchten Reisever-anstalters (Touroperators) oder bei einem Eigenarr- angement, diejenigen von Schär-Reisen Bern AG. Bestimmungen wurden aber u.U. zugunsten eines Kulanzentscheides gelockert - fragen Sie Ihre Reiseberater/in oder Ihre Reiseversicherung. Für weitere Corona Informationen zu Ihrem Ziel besuchen Sie die Website der IATA Link - hier


Der Garantiefond der Schweizer Reisebranche (wie auch STS + TPA) sichern Ihre beim Reisebüro einbezahlten Kun- dengelder bei Nichterbringung einer bezahlten Leistung. Achtung: Bei Flügen gilt dies nur, wenn sie Teil eines Pau- schalarrangements sind. Also nicht, wenn wir für Sie bei einer Airline (EasyJet, Swiss etc.) Leistungen im Warenkorb abbuchen - also kein Arrangement für Sie gebucht haben sonderen eine "Nur-Flug" Leistung. Da besteht infolge fehlender Rückversicherung dieser Airlines keine Reise- garantie Abdeckung. Dies ist im Schweiz. Pauschalereise- Gesetz festgehalten. Buchen Sie deshalb nur dort, wo Ihr Feriengeld auch wirklich versichert ist: Garantiefond der Schweizer Reisebranche, TPA, Swiss Travel Security, FAIR Garant, Universalfond (Lie), und nie mehrere Leistungen auf einer Airline Website. Schär-Reisen und Nova Reisen sind Mitglied des Grantiefond der Schweizer Reisebranche. Mehr dazu hier:  Link


EDA Reisehinweise

Das Eidg. Departement

für Auswärtige Angele- genheiten gibt wichtige Infos zur Reisesicherheit ab. Nicht alle Zielgebiete/Länder können bedenkenlos bereist werden. Wo gilt es vorsichtig zu sein? Die Antwort für Schweizerbürger hier: EDA


Bargeldbezug im Ausland

Maestrokarte, Postcard oder Kreditkarte? Wer sie gedankenlos einsetzt, zahlt drauf! Der wichtigste Tipp: Nie mit einer Kreditkarte (CC) am Bancomaten (A.T.M.) Geld beziehen... mehr


Travel Cash Karte von Swiss Bankers

Die Vorteile der Travel Cash Karte (T-C-K): Sie können mit der Tra- vel Cash Karte weltweit wie mit einer Mastercard Kreditkarte in 36 Mio. Geschäften bezahlen und an Bancomaten Geld beziehen. Swiss Bankers Travel Cash ist bei Banken, PostFinance und am SBB Change (nur gegen Bar) erhältlich. Sie kann mehr-mals mit 100-10.000 €, US$ od.CHF aufgeladen werden.

 

Geldberater Sonntagszeitung vom 2.7.2017:

Diese Karte ist sehr sicher, allerdings teuer. Einerseits zahlen Sie beim Kauf 1,5% des geladenen Betrages. Anderseits werden Ihnen jedes Mal 5 € oder $ belastet wenn Sie am Bancomatern Geld beziehen. Man sollte also keine Kleinbeträge beziehen, sonst wird's teuer! Gebühren von 1€ od. 1$ verusrachen Sie ferner wenn sie im Geschäft direkt mit der T-C-K bezahlen. Ob eine Nutzung Sinn macht, hängt vom der Destination ab. In EU-Ländern wäre eher eine Debit- od. Kareditkarte angebracht - zusammen mit Bargeld. In weniger sicheren Ländern kann der Einsatz der T-C-K Sinn ergeben, da diese bei Verlust od. Diebstahl innert Tagen ersetzt wird und der Restwert gesichert ist. Weiterer Pluspunkt: Die Kart ist mit keinem Konto verbunden. Für die hohe Sicherheit bezahlt man allerdngs seinen Preis. Swiss Bankers


Allg. Vertrags- und Reisebedingungen

Die A.V.R.B. von Schär-Reisen Bern AG haben Gültigkeit für alle unsere Eigenprodukte. Es handelt sich dabei um das sogenannte Micro Tour Operating: Wir organisieren ein individuelles, von Ihnen gewünschtes, auf Ihre persön-lichen Wünsche kreiertes und mit diversen Leistungser-bringern als Partner, zusammengestelltes Arrangement (gemäss dem Schweizerischen Pauschalreisegesetz PRG). Mehr Details finden Sie hier.

Neu: Airline & TO Konkurs-Versicherung

Als Mitglied der Interes-sengemeinschaft unab- hängiger Reisebüros IGUR sind alle unsere Reisegästen seit 2018 mit der Airline Insolvency Protection (AIP) und der Leistungsträger Insolvenz Vericherung (LIV) gegen Grounding der Airlines od. Zahlungsunfähigkeit (Konkurs) der Touroperators gedeckt. Dies ist insbesondere bei Deutschen Reiseveranstaltern wichtig, die im Worst Case über eine Unterdeckung verfügen und nicht im Schweize- rischen Garantiefond Mitglied sind www.reisegarantie.ch. Dies ist Teil des Mehrwertes, den Sie bei einer Buchung bei Schär-Reisen & Nova Reisen erhalten - so ist z.B. im Konkursfall "Thomas Cook" vom Oktober 2019 kein einziger unserer Gäste zu Schaden gekommjen.

www.igur-schweiz.ch


Reiseversicherungen

Reisen bildet und wer auf Reisen geht, kann was erleben! Leider nicht im- mer nur Positives. Wenn mal was schief läuft, kann dies Ihre Reisepläne ganz schön durcheinander bringen. Für solche Fälle ist man mit einer Reise-Vesicherungs- police der EUROPÄISCHEN gut gerüstet: Online hier.


Vorsicht bei Reiseversicherungen über die Kreditkarte

Schauen Sie immer genau, welche Leistungen und Reiseteilnehmer wirklich bei einer Reiseversicherung via Kreditkarte versichert sind.


Pass od. ID-Verlust?

Pass und ID - Verlust? Sofort den Behörden melden, aber dies kostet Geld! Gemäss K- Tipp Nr. 11/15 im Fall einer ID Fr. 40 und für die Neuausstellung weitere Fr. 70. Zitat: ein fragwürdiges Millionengeschäft. Im Duo billiger: Für Reisen in Europa reicht in der Regel eine ID, für Übersee benötigen Sie aber einen Pass. Beide Ausweise zusammen können im Paket für Fr. 158 (statt je 145 für Pass und 70 für ID) bezogen werden. Gültigkeit: 10 Jahre. Mehr Infos hier. Kinder: Seit 2012 müssen Kinder im EU-Raum ein eigenes Reisedokument vorweisen. Der Eintrag im Pass der Eltern ist nicht mehr gültig! Kindern ohne gültigen Pass kann die Einreise verweigert werden.