CORONA NOTRECHT / LOCKDOWN - LESEN SIE ALLE NEWS HIER:

NEUE ÖFFNUNGSZEITEN: Unsere Schalter öffnen ab 20. Juli 2020 vormittags wieder! Die genauen Öffnungszeiten entnehmen Sie den spezifischen Filialangaben auf dieser Website. Zudem sind wir von Montag bis Freitag, telefonisch und per e-mail von 10:00-12:00 und von 14:00-16:00 Uhr jederzeit erreichbar.


Fragen und Antworten besorgter Reisebürokunden:

Annullations & Umbuchungsregelungen: Wir arbeiten an Ihrem Dossier. Es kann sich lohnen, mit Annullationen noch etwas zuzuwarten! Die folgenden SCHÄR-REISEN REGELUNGEN sind betreffend Annullation, Umbuchung, Rückerstattungen (durch den Leistungserbringer oder durch Sie) anwendbar. Pro Umbuchung und pro Dossier wird die Auftrags- & Reisegarantiepauschale (BG) von Fr. 50.- berechnet, diese ist nicht rückerstattbar. Leistungsträger (z.B. Airline, Hotel, Zug, Mietautofirma, Reederei oder Reiseveranstalter) gewähren grösstenteils eine Rückerstattungen od. allenfalls Teilrückerstattungen in Bar oder mittels Gutschein/Gutschrift. Falls solche vorausbezahlten Gelder, mit welchen wir Ihren Buchungsauftrag ausgeführt haben, an uns rückerstattet werden, kann dieser Betrag für a) Anzahlung an eine zukünftige Reise (Umbuchung) angewendet, oder b) als Rücküberweisung ans Sie erledigt werden. Dieser Schritt erfolgt, sobald diese Gelder auch bei uns eingegangen sind. Aufgrund des grossen vorgeleisteten und nachträglichen Aufwandes in unseren Büros fallen folgende (rückerstattbaren) weiteren Service- & Beratungsgebühren an: Fr. 100.- pro Person  für Annullationen oder Verschiebung des Reisedatums. Falls Sie Ihre Ferien vor dem 30. Juni 2020 bei uns neu buchen (unabhängig der Destination und des Reiseveranstalters), wird dieser Betrag voll als geleistete Anzahlung angerechnet. Diese Buchungsfrist muss zwingend eingehalten werden. Sie dürfen versichert sein, dass wir bei allen Leistungsträgern Ihr Fürsprecher sein werden und uns stets bemühen, Ihre Kosten so tief wie möglich zu halten um ein Optimum für Sie rauszuholen!

Muss ich die offene Rechnung bezahlen, auch wenn man noch nicht weiss, ob die Reise stattfindet? Für alle Reisen besteht ein Vertrag zwischen Schär-Reisen, den Airlines, dem Reiseveranstalter und Ihnen als Kunde. Die Rechnung ist deshalb innerhalb der Zahlungsfrist fällig. Veranstalter und Airlines belasten uns per Lastschriftverfahren zum Zeitpunkt der Buchung ebenfalls. Bitte halten Sie sich an diese Bedingungen. Herzlichen Dank für für Ihr Ihr Verständnis.

Ist mein Geld in guten Händen?

Schär-Reisen Bern AG ist Teilnehmer des Garantiefonds der Schweizer Reisebranche und verfügt damit über eine Kundengeldabsicherung. Alle Teilnehmer des Garantiefonds erfüllen dessen Anforderungen in Bezug Seriosität und Solvenz und unterstehen einer regelmässigen Kontrolle. 

Informieren BAG und EDA genug und konsequent Wir meinen nein! Die "Aktion Mayday" versucht mit dieser Petition hier (Reise-) Planungssicherheit zu bewirken. Schon nur die Tatsache, dass das EDA seine "Reisewarnungen" allesamt zurückgezogen hat und vor keiner Reise in infizierte Länder warnte - als noch Zeit dazu war - spricht für die Bereitschaft des Bundesamtes Verantwortung zu übernehmen! Das BAG andererseits versucht zudem Versäumnisse wie Aufhebung von Pflichtlagern (Ethanol, Schutzmasken), deren Inventarüberwachung, versäumte Grenzschliessungen und ÖV Aufrechterhaltung in Pandemieregionen (Italien) herunter zu spielen. Die frühzeitige Aufhebung (oder Lockerung) des Lockdowns wurde versäumt. Mit widersprüchlichen Aussagen (Quarantäneandrohungen, Spekulationen) und Info-Pannen statt klarem Handeln und Weisungen sorgen weiter für Verwirrung. "Empfehlungen" werden so vom besorgten Reisenden gar nicht mehr Ernst genommen. Aus diesem Grunde werden wir vermehrt Informationen der Deutschen Ämter weitergeben. Es sei jedem Leser selber überlassen, diese für sein persönliches Sicherheitsempfinden zu werten!


Unser regelmässiges Corona Up-date:


31. August 2020: Die zehn Hygieneregeln beim Reisen

Diese 10 Hygienesicherheits- massnahmen sind Reisenden wichtig. Zwar sind die Konsu-menten wieder vermehrt bereit, im eigenen Land und auch international zu verreisen, doch fordern sie von den Airlines, Hotels und Mietautovermieter so einiges, damit dann auch tatsächlich Ferien gebucht werden. Aus einer Studie gehen 10 Hygiene- und Sicherheitsmassnahmen hervor, welche für Reisende von Bedeutung sind. Zum Artikel und Link hier.

 

12. Okt. 2020: Neue Quarantäneliste des BAG

Sie liegt vor, die neue Risikoländerliste des Bundesamts für Gesundheit (BAG), welche ab Montag, 12. Oktober 2020 Gültigkeit hat. Leider mit diversen neuen Regionen und Ländern darauf. Beginnen wir von vorn, mit den Regionen der Nachbarländer (in fett die neu dazu gekommenen Regionen):

Deutschland:

  • Land Berlin
  • Land Hamburg

Frankreich:

  • Region Bretagne
  • Region Centre-Val de Loire
  • Region Corse
  • Region Hauts-de-France
  • Region Île de France
  • Region Normandie
  • Region Nouvelle-Aquitaine
  • Region Occitanie
  • Region Pays de la Loire
  • Region Provence-Alpes-Côte d’Azur
  • Überseegebiet Guadeloupe
  • Überseegebiet Guyane
  • Überseegebiet La Réunion
  • Überseegebiet Martinique
  • Überseegebiet Mayotte
  • Überseegebiet Polynésie française
  • Überseegebiet Saint-Barthélemy
  • Überseegebiet Saint-Martin

Italien:

  • Region Kampanien
  • Region Ligurien
  • Region Sardinien
  • Region Venetien

Österreich:

  • Land Burgenland
  • Land Niederösterreich
  • Land Oberösterreich
  • Land Salzburg

 

Diese Staaten unterstehen neu der Quarantänepflicht bei Rückreise: Hier figurieren neu 61 statt wie bisher 59 Länder auf der Liste. Weggefallen sind Bolivien, die Dominikanische Republik, Namibia, Surinam sowie Trinidad und Tobago. Das ist die aktuell gültige Liste (auch hier die neuen Länder fett markiert):

  • Albanien
  • Andorra
  • Argentinien
  • Armenien
  • Bahamas
  • Bahrain
  • Belgien
  • Belize
  • Besetztes Palästinensisches Gebiet
  • Bosnien und Herzegowina
  • Brasilien
  • Cabo Verde
  • Chile
  • Costa Rica
  • Dänemark
  • Ecuador
  • Georgien
  • Guyana
  • Honduras
  • Indien
  • Irak
  • Iran
  • Irland
  • Island
  • Israel
  • Jamaika
  • Jordanien
  • Kanada
  • Katar
  • Kolumbien
  • Kroatien
  • Kuwait
  • Libanon
  • Libyen
  • Luxemburg
  • Malediven
  • Malta
  • Marokko
  • Moldova
  • Monaco
  • Montenegro
  • Nepal
  • Niederlande
  • Nordmazedonien
  • Oman
  • Panama
  • Paraguay
  • Peru
  • Portugal
  • Rumänien
  • Russland
  • Slowakei
  • Slowenien
  • Spanien
  • Tschechien
  • Tunesien
  • Ukraine
  • Ungarn
  • Vereinigte Arabische Emirate
  • Vereinigtes Königreich (Grossbritannien)
  • Vereinigte Staaten von Amerika

Nach aktuellem Stand müssten eigentlich auch Polen, Mexiko, Botswana oder Schweden (wieder) auf die Liste, dafür müsste eigentlich Jamaika wegfallen. Aber eben, die Liste ist eine Momentaufnahme... und wird nun wieder zahllose Herbstferienpläne durcheinander bringen.

6. Okt. 2020: Canada verlängert die Einreisebeschränkungen

Canada hat seine für Schweizerbürger geltenden Einschränkungen bis am 31. Oktober 2020 verlängert. Es ist davon auszugehen, dass diese  auch danach weiter verlängert werden. Mehr dazu (in Englisch) auf diesem Link.

25. Sept. 2020: Neue Quarantäneliste des BAG

Wie allgemein erwartet, nachdem bereits gestern in einigen europäischen Ländern neue Reisewarnungen ausgesprochen worden waren, hat nun auch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) eine neue Risikoländerliste publiziert, die ab dem kommenden Montag (28. September) Gültigkeit hat. Die Vorlaufzeit zwischen Bekannt- gabe und Inkrafttreten beträgt also wiederum weniger als drei Tage. Der erste Blick auf die Liste ist erschre

ckend: Zahlreiche weitere europäische Länder gelten neu als «Staaten mit erhöhtem Ansteckungsrisiko» - kon-kret Belgien, Dänemark, Irland, Island, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Slowenien, Ungarn und das Vereinigte Königreich. Darüber hinaus sind in Übersee auch Ecuador, Nepal, Jamaika, der Oman sowie Marokko (wieder) Risikogebiete. Damit nicht genug: In den Nachbarländern Frankreich, Italien und Österreich wurden neu weitere Gebiete als «Gebiete mit erhöhtem Ansteckungsrisiko» eingestuft.

Diese Länder sind auf der neusten Risikoländerliste (in fett die Länder, welche neu auf der Liste sind):

(Liste up-dated 12. Okt. - s. oben ...)

Damit ist Italien mit der Region Ligurien wieder auf der Liste. Das ist besonders für die Kreuzfahrtbranche ärgerlich, liegen doch in Ligurien etwa die Einschiffungshäfen Genua und Savona. Darüber hinaus ist nun ganz Frankreich, ausser den an die Schweiz angrenzenden Regionen Auvergne-Rhône-Alpes, Bourgogne-Franche-Comté und Grand Est , ein Risikoland. Und Österreich hat auch mehr Risikogebiete als noch zuvor, dazu zählt jedoch nicht die an die Schweiz grenzende Region Vorarlberg. Zur Erinnerung: Auch die Schweiz müsste, mit einem aktuellen Wert von 69 Neuinfektionen pro 100'000 Einwohnern in den letzten 14 Tagen, als Risikoland deklariert sein.

14. Sept.: BAG Liste der Staaten und Gebiete

Die Staaten und Gebiete mit erhöhtem Ansteckungsrisiko werden in der Covid-19-Verordnung Massnahmen im Bereich des internationalen Personenverkehrs definiert. Diese Liste wird regelmässig aktualisiert. Seit dem 14. September 2020 nicht mehr auf der Liste: Ecuador, Färöer, Guatemala, Südafrika. Die neu hinzugefügten Staaten und Gebiete sind in fetter Schrift hervorgehoben. Hinweis Spanien: Seit dem 14. September neu auf der Liste sind die Kanarischen Inseln. Damit ist ganz Spanien auf der Liste. (s. Liste vom 25.9.2020 - oben).

15. Sept.: Quarantäneregel kommt unter Druck                                                 travelnews online

Gleichzeitig sind die bundesrätlichen Empfehlungen, doch in der Schweiz Ferien zu machen, verwunderlich. Würde es nach dem BAG-Massstab gehen, stünden mittlerweile schon zahlreiche Schweizer Regionen selber auf der Risikoländer- liste. Von wegen goldener Herbst und durch die Weinberge am Lac Léman schlendern. Bereits fünf Kantone müssten auf der Quarantäneliste auftauchen: Waadt mit 190 Neuinfektionen pro 100'000 Einwohner, ebenso Freiburg (133), Genf (116), Neuenburg (63) und Zürich (63). Und Dubai soll also gefährlicher sein als Zürich? Obwohl man weiss, dass man sich eher im familiären und im Job-Umfeld ansteckt als bei Ferien, wo man ja nicht gerade jedem Fremden zu nahe kommt? Die Schweiz ist jedenfalls jetzt selber ein Risikogebiet. Auf diese absurde Konstellation angesprochen, ob unter diesen Umständen eine Quarantäneregel noch Sinn mache, antwortet heute ein BAG-Sprecher dem «Blick»: «Inwiefern diese Entwicklung Einfluss hat auf die Quarantäne-Regelung für Ein-/Rückreisende, ist offen». Das heisst zwar noch nichts, verdeutlicht aber: die Quarantäne kommt immer mehr unter Druck. Schliesslich fordern Luftfahrt- und Tourismusbranche, auf Tests zu setzen und bei negativem Ergebnis auf die Quarantäne zu verzichten. Diese Stossrichtung hat Travelnews schon mehrfach beleuchtet, sie wird immer drängender. Nicht nur für Reisende und Reisebüros – genauso für Airlines, Flughäfen, Hotels und die einzelnen Destinationen. Ohne Schnelltests und eine Änderung der Quarantäneregel schmiert die ganze Reisebranche ab. Sie Interview mit Nationalrat Lars Guggisberg - hier.

14. Sept. 2020: Einreiseformular-Italien

Für vier italienische Regionen braucht es nun ein Einreise-Formular. Italien lädt wieder zum Ferien verbringen ein. Sizilien, Sardinien, Apulien und Kalabrien verlangen aber spezielle Papiere für die Einreise. Update: Seit dem 14. September ist für die Einreise nach Sardinien ein negativer Covid-19-Test notwendig.

25. August 2020: Swiss verzichtet auf Umbuchungsgebühren                                              Blick

Ab sofort kann man bei der Swiss seine Tickets mehrfach umbuchen und das ohne Gebühren. Andere Airlines der Lufthansa-Gruppe ziehen mit. Wer seine Flüge umbuchen will, zahlt dafür keine Gebühren mehr. Gerade jetzt in der Corona-Zeit sorgt das für Unmut bei Fluggästen. Jetzt krempelt die Swiss ihre Tarife komplett um und verzichtet auf Umbuchungsgebühren bis Ende Jahr.  Will heissen: Ab sofort kann man seine Swiss Buchung mehrfach kostenlos ändern. Dies gilt für alle Tarifklassen. Ebenfalls kann man alle Strecken von Kurz-, bis Langstrecke umbuchen. Dies gilt auch für Neubuchungen.

Trotzdem Mehrkosten möglich: Mehrkosten können trotzdem entstehen. Dann nämlich, wenn bei einer Umbuchung auf ein anderes Datum oder an ein anderes Ziel die ursprüngliche Tarifklasse nicht mehr verfügbar ist. Hier wird eine mögli- che Differenz fällig.

Zusätzliches Rückflugversprechen: Die derzeit geltenden Regelungen zur Absicherung im Falle einer Reisewarnung oder einer signifikanten Ausbreitung der Pandemie im Reiseland sowie das Rückflugversprechen werden bei der Swiss bis Ende September verlängert.  «In den Tarifen Economy Classic, Business Saver, Economy Flex und Business Flex ist ein Rundum-Sorglos Paket im Preis enthalten, in dem unter anderem die Kosten für eine Quarantäne, den Reiseabbruch, eine telefonische Beratung vor und während der Reise oder auch den medizinischen Rücktransport übernommen werden», schreibt der Swiss-Mutterkonzern LUFTHANSA in einer Mitteilung. (lui)

20. August 2020: Reisen nach Corona                                                  travelnews

Wie wird die Reisewelt nach Corona aussehen, was dürfte sich verändern? «Es geht auch ohne den Kurztrip nach Thailand oder Barcelona». TCS-Mobilitätsexperte Jörg Beckmann erklärt im Interview die Auswirkungen von Covid-19 auf die Mobilitätswelt – und er erläutert Zukunftsszenarien eines nachhaltigeren Reiseverkehrs.

Herr Beckmann, 2020 ist von Corona geprägt, wie ändert sich die Mobilitätswelt im Zeichen der Pandemie?

Lesen Sie den ganzen Artikel dazu hier:

21. August 2020: Malediven - 94 Prozent der Resorts sind bis Ende Oktober wieder offen  Travel Inside

Infolge der Öffnung der maledivischen Grenzen für den internationalen Tourismus gibt die Maldives Marketing & PR Corporation (MMPRC) bekannt, dass bis Ende Oktober 2020 146 der 156 Resorts wieder für Gäste geöffnet sein werden. Die Wiedereröffnung findet gemäss strenger Sicherheits- und Hygienevorgaben des Tourismusministeriums statt. Analog zu Resorts auf unbewohnten Inseln sind auch Safariboote wieder operabel und buchbar. 70 der 156 Safariboote der Malediven haben seit der Grenzöffnung bereits wieder Gäste an Bord begrüsst. Ein schwimmendes Hotel mit vielseitigen Erlebnissen an Bord und auf See ist eine einzigartige Möglichkeit das Land zu entdecken, während Social Distancing gewährleistet ist.

Umfangreiche Sicherheitsmassnahmen:

Entsprechend der Covid-19 Richtlinien für sicheren Tourismus und des Hygiene-Zertifizierungsprogramms des maledivischen Tourismusministeriums müssen sämtliche der 156 Resorts der Inselnation vordefinierte Sicherheitsvorkehrungen treffen, damit die Sicherheit der Reisenden und der Mitarbeiter der Reisebranche gewährleistet ist. Reisende auf die Malediven erhalten ein kostenfreies 30-tägiges Visum für das Land. Reisende werden bei Ankunft auf den Malediven nicht unter Quarantäne gestellt. Ebenso ist es nicht notwendig einen negativen Covid-19 Test bei der Einreise vorzulegen. Sollten Passagiere jedoch Symptome aufweisen, wird ein PCR-Test vorgenommen, dessen Kosten selbst zu tragen sind. Zudem ermutigen die lokalen Behörden Reisende dazu, bei der Einreise die App «TraceEkee» auf ihrem Smartphone zu installieren. Die Apps stehen sowohl bei Google Play, als auch im AppStore zum Download zur Verfügung. Für die Einreise benötigen Touristen eine bestätigte Buchung in einer Unterkunft auf den Malediven. Zum aktuellen Zeitpunkt müssen Touristen den kompletten Aufenthalt in einer Unterkunft verbringen. Ein Wechsel des Resorts ist nicht erlaubt. (TI)

19. August: Balearen neu auf der Risikoliste

Hunderte Schweizer Touristen auf den Balearen (Mallorca, Ibiza, Menorca, Formentera) versuchen vorzeitig ihre Rückreise umzubuchen. Sie wollen damit die Quarantäne vermeiden. Die spanischen Ferieninseln im Mittelmeer stehen ab morgen Donnerstag auf der Liste der Corona-Risikoländer.Die Fluggesellschaft SWISS holt sofort über 300 Touristen aus Palma de Mallorca zurück. Sie setzt dafür ein grösseres Flugzeug als ursprünglich geplant ein. Die Maschine des Typs Boeing 777 mit 340 Sitzplätzen sei praktisch ausgebucht. Ursprünglich war eine Airbus A321 mit 219 Sitzplätzen vorgesehen.

Kunden hätten die Möglichkeit, Flugtickets einmalig kostenlos umzubuchen. Wenn der ursprüngliche Tarif nicht mehr verfügbar sei - und davon ist beim Tarifmodell der SWISS auszugehen - könne es jedoch zu einem Preisunterschied kommen, so Mediensprecherin Meike Fuhlrott (...). Auch EDELWEISS reagierte rasch auf die neuen Umstände. Für die Flüge von Ibiza und Palma am Mittwochnachmittag setzte sie ebenfalls grössere Maschinen ein: Airbus A330 statt A320. Pro Flug ergaben sich so rund 140 Sitzplätze mehr. Der Rückflug aus Palma de Mallorca sei ausgebucht, der Rückflug aus Ibiza «fast ausgebucht», sagte Edelweiss-Sprecher Andreas Meier auf Anfrage. Hunderte mit HOTELPLAN unterwegs. 

Der TO hat derzeit mehrere 100 Gäste auf den Balearen. Man könne allen Kunden, die früher zurückreisen möchten, eine Lösung anbieten. Zudem seien kostenlose Umbuchungen möglich. Kunden, die ihre Reise annullieren wollten, würden die Reisekosten vollumfänglich zurückerstattet - sofern es sich um eine Pauschalreise handle. TUI Suisse hat rund 100 Gäste auf den Balearen. Einzelne hätten bereits selber umgebucht, sagte Mediensprecherin Milica Vujcic auf Anfrage. Je nach Verfügbarkeit von Plätzen auf Flügen in die Schweiz würden am Mittwoch vorzeitige Rückkehrwünsche erfüllt. Wer demnächst auf die Balearen habe abreisen wollen, könne die Ferien zeitlich oder auf eine andere Destination umbuchen.

Nicht sehr kundenorientiert

Die kurze Reaktionsfrist sei für die Kunden ist umständlich und unverständlich! Wenn man innerhalb von 24 Std. reagieren müsse, sei das «nicht sehr kundenorientiert», verlauten die Reiseveranstalter und die gestrandeten Kunden unisono! Auch bei DER (Kuoni) gibt es laut Mediensprecher Markus Flick zahlreiche Umbuchungen. Betroffen seien auch Kunden, die demnächst hätten auf die Balearen reisen sollen. Diese könnten ihre Reisen absagen oder umbuchen.«Nicht sehr glücklich», zeigte sich auch der Kuoni-Sprecher über die sehr kurze Vorlaufzeit von Bekanntgabe bis Inkrafttreten der neuen Risikoliste. Kritikpunkt z.H. BAG und Bundesrat: Die Reisebranche wünschte sich vom BAG mehr Luft und Planungssicherheit, um rechtzeitig reagieren zu können. (Blick, u.a., pbe/SDA)

19. August: Mauritius atmet auf                                                      (travel counter morning news 19.8.20)

Die Tourismusbranche auf Mauritius atmet auf. Die durch das havarierte Frachtschiff "Wakashio" verursachten Schäden an Lagunen, Küsten und Ökosystem bleiben lokal begrenzt. Das meldet die Mauritius Tourism Promotion Authority. Die Auswirkungen betreffen zehn bis zwölf KM der südöstlichen Küsten und die umliegenden Lagunen. Die restlichen 310 KM sind nicht betroffen. Hier befinden sich auch die meisten Ferienresorts. Auch das Blue Bay Marine Park Resort bleibt unversehrt.

18. August 2020: Jetzt sind auch Mallorca und Malta auf der Rückkehrer-Quarantäneliste    (Travel Inside)

Die Ferieninsel Mallorca und alle Baleareninseln (Mencorca, Ibiza, Formentera) stehen ab kommendem Do. 20.8. auf der Quarantäneliste des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Ebenfalls auf der Liste stehen neu die Feriendestination Malta, Belgien mit der EU-Hauptstadt Brüssel, sowie Albanien. Ziel vieler albanischstämmiger Einwohner der Schweiz. Die Liste der Länder und Gebiete bei denen bei der Rückkehr eine 10-tägige Quarantäne angeordnet ist, wird immer länger. Auf der neuen Liste stehen 53 Länder, nach der letzten Aktualisierung waren es erst 46. 13 Länder und Regionen stehen neu auf der Liste. Fünf wurden gestrichen: Äquatorialguinea, Sao Tome & Principe, Saudi-Arabien, Serbien und Singapur.

5. August: Die neue Risikoländer Liste des BAG

Die vom Bundesamt für Gesundheit in unregelmässigen Abständen publizierte Liste der Risikoländer - also jener Länder, aus welchen Reisende bei Ankunft/Rückkehr in die Schweiz sich in zehntägige Quarantäne müssen - ist so etwas wie die neue Geissel des Feriengastes und es trifft auch wichtige Feriendestinationen wie Spanien. Allerdings nur Festland-Spanien: Wer sich auf den Kanaren oder den Balearen befindet, kann vorläufig aufatmen, sprich, muss sich nicht bei Heimkehr in die Schweiz in Quarantäne begeben. Wer beispielsweise in Andalusien oder Katalonien Ferien verbringt, muss sich indes auf Probleme einstellen. Hinweis: Die Liste ist ab dem 8. August (00.00 Uhr) verbindlich. Das hilft denjenigen, die jetzt in einem der genannten Länder sind, wenig: Hat man sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor der Einreise in einem der aufgeführten Staaten oder Gebiete aufgehalten, muss man für 10 Tage in Quarantäne. Dazu muss man die Einreise der zuständigen kantonalen Behörde melden. Wer dieser Quarantäne bzw. der entsprechenden Deklarationspflicht nicht nachkommt, riskiert eine Busse von bis zu 10'000 Franken. Und wie sieht die neue Liste nun aus? Neu hat der Bund auf seiner Risiko-Liste statt zuvor 42 neu 46 Gebiete aufgeführt: 7 Länder kamen neu hinzu, 3 Länder sind weggefallen. Nachfolgend die betroffenen, also quarantänepflichtigen Länder - in fett die neu aufgeführten Länder:

4. Aug.: Reisewarnung für die Südtürkei aufgehoben (TravelCounter Hamburg, DE)

Reisewarnung für Türkei teilweise aufgehoben: Heute sind die wichtigsten Urlaubsregionen in der Türkei mit Beschränkungen von der allgemeinen Reisewarnung des Deutschen Auswärtigen Amtes freigegeben worden. Zwar warnt das Amt weiterhin vor Reisen in die Türkei, allerdings sind die Provinzen Aydin, Izmir und Muğla in der Ägäisregion sowie die Provinz Antalya in der Mittelmeerregion hiervon ausgenommen. Voraussetzung: Urlauber, Veranstalter und Hotelbetreiber halten sich strikt an die von der türkischen Regierung eingeführten Tourismus- und Hygienekonzepte.

29. Juli: Kunden Rückmeldung aus Mallorca (Quelle: B. Sleeger)

…passend zu geradezu haarstreubenden Meldungen ist heute ein Kundenfeedback von Mallorca reingekommen:  Mallorca war wunderbar! Alles hat bestens geklappt! Die Hotelangestellten waren sehr freundlich und das Coronakonzept wurde tiptop umgesetzt (viel pflichtbewusster als in der Schweiz)! Ebenso war es überall total ruhig (400 Gäste weniger als üblich). In Paguera waren doch einige Hotels und Läden geschlossen. Einzig das Essen am Buffet war andere Jahre besser, obschon sie sich sehr bemüht haben. Auch mit dem Flug und dem QR-Code hat alles reibungslos geklappt. Wir haben die Ferien trotz Maske tragen (ACHTUNG nicht nötig am Strand) sehr genossen. 

 

23. Juli - Bitte unterschreiben Sie die Pedition ans BAG: Die Bundesbehörden scheinen nicht zu verstehen, dass ihre widersprüchliche und zum Teil spekulative Kommunikation bei Reisenden, sowie bei der Reise- und Airline-Branche wie auch dem Tourismus in der Schweiz weitreichende Folgen mit Stornierungen, Umbuchungen, Verdienstausfällen und eine weit verbreitete Unsicherheit zur Folge haben. Wir fordern deshalb die Bundesbehörden auf ihr Quarantäne-Regime wie folgt zu ändern, respektive ihre Praxis auf folgende Punkte zu prüfen: 1) Die Listenänderungen sollen monatlich, Ende Monat erfolgen. 2) In Ausnahmefällen auch Mitte Monat. 3) Zwischen diesen Terminen wird nicht über weitere Quarantäne-Massnahmen für einzelne Länder spekuliert! 4) Die Einführung neuer Risiko-Länder mit Quarantäne-Folge hat mit einem Vorlauf von mindestens 3 Arbeitstagen zu erfolgen und gilt nicht rückwirkend. 5) Es ist zu prüfen, ob ein negativer Corona-Test (PCR) die Quarantäne entweder überflüssig machen oder verkürzen könnte. Österreich und Deutschland arbeiten seit Wochen erfolgreich mit diesem System. 6) Die Einführung eines Ampelsystems (grün/gelb/rot) für sämtliche Länder ist zu prüfen. 7) Es soll zwischen Ländern (z.B. Spanien) und Regionen/Gebieten (z.Bsp. Mallorca) klar unterschieden werden. Unterschreiben Sie die Petition hier.


Lesen sie weitere Corona Uploads unter "Reisetipps" oder direkt hier.