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Top aktuell: Das gilt ab Mitternacht 28. Okt. 2020 - 00:01 Uhr

Die neuesten Massnahmen des Bundesrates zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben es in sich – denn sie gelten unbefristet. Diese Massnahmen gelten ab heute Mittwoch, Mitternacht: 
  • Überall dort, wo der Abstand nicht eingehalten werden kann, gilt Maskenpflicht – auch draussen.
  • Discos und Tanzlokale müssen schliessen.
  • In Restaurants und Bars dürfen nur vier Personen an einen Tisch, es gilt Sperrstunde zwischen 23 und 6 Uhr
  • Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen sind verboten – mit Ausnahme von Parlaments und Gemeindeversammlungen. Privat dürfen sich maximal 10 Personen treffen. 
  • Sportliche oder kulturelle Freizeitaktivitäten mit mehr als 15 Personen sind verboten.  Ausgenommen sind Kinder unter 16. Professionelle Trainings und Wettkämpfe dürfen noch durchgeführt werden.
  • Kontaktsportarten wie Boxen und Tanzen sind aber ganz verboten.
  • In den Schulen: Hochschulen müssen auf Fernunterricht wechseln, in den obligatorischen Schulen ist er erlaubt. Ab Sekundarstufe II gilt Maskenpflicht - eben so am Arbeitsplatz. 
  • Ab nächster Woche will der Bundesrat ausserdem  Schnelltests einsetzen. Diese sind allerdings weniger zuverlässig als die herkömmlichen PCR-Tests. Wer ein positives Schnelltest-Resultat erhält, soll trotzdem in Isolation und sich später per PCR-Test testen lassen. 
  • Bei der Kurzarbeit weitet der Bundesrat ein bisschen aus: Rückwirkend haben auch Angestellte auf Abruf einen Anspruch, wenn sie unbefristet angestellt werden. 
  • Auch die Risikoliste wird angepasst: Neu definiert sich die Liste im Verhältnis zur Schweiz: Nämlich wenn die Anzahl der Neuinfektionen pro 100'000 Einwohner mehr als 60 über der Anzahl in der Schweiz liegt.

Fragen und Antworten besorgter Reisebürokunden:

Annullations & Umbuchungsregelungen: Wir arbeiten an Ihrem Dossier. Es kann sich lohnen, mit Annullationen noch etwas zuzuwarten! Die folgenden SCHÄR-REISEN REGELUNGEN sind betreffend Annullation, Umbuchung, Rückerstattungen (durch den Leistungserbringer oder durch Sie) anwendbar. Pro Umbuchung und pro Dossier wird die Auftrags- & Reisegarantiepauschale (BG) von Fr. 50.- berechnet, diese ist nicht rückerstattbar. Leistungsträger (z.B. Airline, Hotel, Zug, Mietautofirma, Reederei oder Reiseveranstalter) gewähren grösstenteils eine Rückerstattungen od. allenfalls Teilrückerstattungen in Bar oder mittels Gutschein/Gutschrift. Falls solche vorausbezahlten Gelder, mit welchen wir Ihren Buchungsauftrag ausgeführt haben, an uns rückerstattet werden, kann dieser Betrag für a) Anzahlung an eine zukünftige Reise (Umbuchung) angewendet, oder b) als Rücküberweisung ans Sie erledigt werden. Dieser Schritt erfolgt, sobald diese Gelder auch bei uns eingegangen sind. Aufgrund des grossen vorgeleisteten und nachträglichen Aufwandes in unseren Büros fallen folgende (rückerstattbaren) weiteren Service- & Beratungsgebühren an: Fr. 100.- pro Person  für Annullationen oder Verschiebung des Reisedatums. Falls Sie Ihre Ferien vor dem 30. Juni 2020 bei uns neu buchen (unabhängig der Destination und des Reiseveranstalters), wird dieser Betrag voll als geleistete Anzahlung angerechnet. Diese Buchungsfrist muss zwingend eingehalten werden. Sie dürfen versichert sein, dass wir bei allen Leistungsträgern Ihr Fürsprecher sein werden und uns stets bemühen, Ihre Kosten so tief wie möglich zu halten.

Muss ich die offene Rechnung bezahlen, auch wenn man noch nicht weiss, ob die Reise stattfindet? Für alle Reisen besteht ein Vertrag zwischen Schär-Reisen, den Airlines, dem Reiseveranstalter und Ihnen als Kunde. Die Rechnung ist deshalb innerhalb der Zahlungsfrist fällig. Veranstalter und Airlines belasten uns per Lastschriftverfahren zum Zeitpunkt der Buchung ebenfalls. Bitte halten Sie sich an diese Bedingungen. Herzlichen Dank für für Ihr Ihr Verständnis.

Ist mein Geld in guten Händen?

Schär-Reisen Bern AG ist Teilnehmer des Garantiefonds der Schweizer Reisebranche und verfügt damit über eine Kundengeldabsicherung. Alle Teilnehmer des Garantiefonds erfüllen dessen Anforderungen in Bezug Seriosität und Solvenz und unterstehen einer regelmässigen Kontrolle. 

Informieren und handeln Bundesrat, Parlament, Kanton, BAG und EDA konsequent und schnell genug? WIR MEINEN NEIN !! Die "Aktion Mayday" unterstütze aus diesem Grund die Petition der Grünen, ohne hier Parteipolitik zu betreiben. Wir wollen nur eines - Planungssicherheit bewirken. BR und somit unsere Regierung schiebt Verantortlich-keiten ab zu den Kantonen, die heillos überfordert sind. Leidtragender ist der Tourismus und die Reisebüros, welche seit 7 Monaten in einem "de facto" Lockdown sind! Lassen Sie sich unseren Newsletter zukommen, da werden sie laufend informiert oder können regelmässig interessante Zoom Konferenzen zu aktuellen Themen verfolgen: Link


Unser regelmässiges Corona Up-date:


Coronavirus: Einreise/Rückreise-Update

Von TRAVEL INSIDE -Aktualisiert am 17.11.2020
Hier sind die aktualisierten Reisebeschränkungen aus aller Welt veröffentlicht. Primär aus der Optik Schweiz Richtung Ausland - mehr hier.

13. Nov. 2020: Das gibt Hoffnung - Lufthansa Schnelltest

Nach erfolgtem Test bekamen die Kunden innerhalb von kurzer Zeit ihr Testergebnis per Push-Nachricht und E-Mail. Alle Gäste des heutigen Flugs wurden negativ getestet und konnten ihren Weg nach Hamburg antreten.  In enger Zusammenarbeit mit dem Münchener und Hamburger Flughafen sowie mit den Biotech-Unternehmen Centogene und dem medizinischen Versorgungszentrum der Medicover Gruppe, bietet die Airline ihren Kunden die Möglichkeit, sich vor Abflug der täglichen Flüge kostenlos auf Covid-19 testen zu lassen. Erst bei Vorliegen eines negativen Ergebnisses wird die Bordkarte freigeschaltet und der Zutritt zum Flugsteig ermöglicht. Alternativ können Fluggäste einen negativen PCR-Test, der bei Abflug nicht älter als 48 Std. ist, vorlegen. Lufthansa kümmert sich um den Schnelltestablauf. Für Reisende entstehen keine Kosten. Man muss sich lediglich im Vorfeld registrieren und etwas mehr Zeit einplanen.

 

Ola Hansson, CEO Lufthansa Hub München, sagt: „Wir wollen für unsere Kunden die weltweiten Reisemöglichkeiten bei höchsten Hygiene- und Sicherheitsstandards wieder erweitern. Erfolgreiches Testen ganzer Flüge kann hierfür ein wichtiger Schlüssel sein. Mit unseren heute erfolgreich gestarteten Testflügen sammeln wir wichtige Erkenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit Schnelltests.“  Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafen München ergänzt: „Der Probelauf mit den Antigen-Schnelltests auf ausgewählten Flügen der Lufthansa ist ein positives und wichtiges Signal für die Branche. Über die umfangreichen Hygienemassnahmen hinaus, die Flughäfen und Airlines schon jetzt für die Passagiere bereithalten, bieten diese Tests ein zusätzliches Mass an Sicherheit. Damit könnte künftig - wenn entsprechende internationale Vereinbarungen getroffen werden – auch ein grenzüberschreitender Reiseverkehr ohne obligatorische Quarantäneverpflichtung wieder möglich werden.“


10. Nov. 2020: Einreise-/Rückreise-Liste, gekennzeichnet mit Farben, welche Länder/Regionen ihre Grenzen geöffnet (grün)geschlossen (rot) oder wo Einreisebeschränkungen mit Restriktionen (gelb) gelten.

Achtung: Zunehmend gibt es im Ausland Quarantäne-Einschränkungen oder Testpflichten bei der Einreise, diese ändern permanent und werden nur beschränkt in dieser Auflistung gezeigt. Liste ohne Gewähr, erstellt von TRAVELINSIDE

  • geöffnet
  • g e ö f f n e t –> 10 Tage Quarantäne bei Einreise Schweiz 
  • mit Restriktionen (Quarantäne oder Covid-Test)
  • m i t   R e s t r i k t i o n e n –> 10 Tage Quarantäne bei Einreise Schweiz
  • geschlossen
  • g e s c h l o s s e n –> 10 Tage Quarantäne bei Einreise Schweiz 

Quarantäne Schweiz: Gemäss BAG müssen Personen, die aus gewissen Ländern/Gebieten einreisen, für 10 Tage in Quarantäne: Mehr auf der BAG Liste - hier.

Europa
  • Albanien: Die Landesgrenzen sind inzwischen geöffnet und man kann sich im Land frei bewegen. Seit Juli sind die Grenzen für Touristen wieder komplett offen.
  • A n d o r r a: Seit dem 15. Juni ist die Einreise von Staatsangehörigen und Ansässigen der EU-Mitgliedstaaten sowie von Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, Vereinigtes Königreich, San Marino, der Schweiz und dem Vatikan, ohne dass hierfür ein besonderer Grund vorliegen muss, wieder gestattet. Ab dem 20. August ist bei Rückkehr in die Schweiz eine zehntägige Quarantäne nötig.
  • Aserbaidschan: Die Grenzen sind für Ausländer geschlossen (ausser solchen mit Arbeits- oder Wohnrechts-Nachweis oder Spezialbewilligungen); die Visumserteilung ist bis auf Weiteres ausgesetzt.
  • B e l g i e n: Weite Teile der Schweiz gelten als rote Zone (Ausnahmen (orange): Aargau, Glarus, Thurgau, Solothurn, Basel-Land, Basel-Stadt, Luzern und Tessin). Orange bedeutet: Reisen sind möglich, aber für Reisende aus Belgien gilt eine Quarantäne. Die belgischen Behörden rufen zu einer erhöhten Wachsamkeit auf. Bei der Rückkehr nach Belgien sind ein COVID-Test und eine Quarantäne nicht vorgeschrieben. Rot bedeutet: Die belgischen Behörden raten von Reisen nach diesem Gebiet strengstens ab. Die Behörden dieses Landes fordern einen COVID-Test oder eine Quarantäne für Reisende aus Belgien. Wenn Sie das PLF Formular gesendet haben und eine SMS mit Anweisungen zu einer Quarantäne und einem COVID Test erhalten, müssen Sie sich strikt an die Anweisungen halten.
  • Bosnien: Die Einreise nach Bosnien ist für Schweizer und EU-Bürger grundsätzlich erlaubt. Damit darf man mit einem negativen (nicht älter als 48 Stunden) Covid19-Test  nach Bosnien-Herzegowina einreisen.
  • Bulgarien: Seit dem 1. Juni 2020 ist den meisten EU-Staatsangehörigen die Einreise nach Bulgarien ohne verpflichtende häusliche Quarantäne wieder gestattet.
  • Dänemark: Die Schweiz ist seit dem 19. September ein «oranger» bzw. «gebannter» Staat. Zu touristischen Zwecken ist damit die Einreise nach Dänemark bis auf Weiteres verboten.
  • Deutschland: Ab dem 15. Juni sind die Grenzen zu Deutschland grundsätzlich wieder vollständig geöffnet. Seit dem 24. Oktober gilt die ganze Schweiz als Risikogebiet in Deutschland. Dies bedeutet, dass Reisende, die sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, für 14 Tage in Quarantäne müssen. Auf eine Quarantäne kann in den meisten Bundesländern verzichtet werden, wenn bei der Einreise ein negativer PCR-Test vorgewiesen wird, der höchstens 48 Stunden vorher durchgeführt worden ist. Ausserdem ist Deutschland seit dem 2. November in einen Lockdown. Auf nicht notwendige Reisen soll verzichtet werden und touristische Übernachtungsmöglichkeiten sind im November in ganz Deutschland verboten. Kinos, Museen, Freizeitparks, Konzert- und Opernhäuser, Messen und vieles mehr bleibt bis Ende November geschlossen.
  • Estland: Ausländer können gegen eine Gebühr von EUR 67 einen Coronavirus-Test zur Verkürzung der 14-tägigen Quarantäne durchführen lassen. Die Tests werden von einer öffentlichen Testorganisation durchgeführt. Bis die Testergebnisse bekannt sind, muss man sich in völliger Selbstisolierung befinden. Im Falle eines negativen Ergebnisses wird die Person per Textnachricht benachrichtigt, positive Ergebnisse werden telefonisch mitgeteilt. Das Ergebnis wird auch beim Eintritt in das Gesundheitsinformationssystem mit einem Ausweis sichtbar sein. Im Falle eines negativen Testergebnisses muss die Person in den ersten sieben Tagen nach der Ankunft in Estland in eingeschränkter Selbstisolierung bleiben, d.h. die Person kann zur Arbeit und z.B. in ein Geschäft gehen, aber unnötige Kontakte müssen vermieden werden. Ein zweiter Test darf frühestens 7 Tage nach den Ergebnissen des ersten Tests durchgeführt werden, und wenn dieser ebenfalls negativ ausfällt, kann die Person ihr tägliches Leben wieder aufnehmen. Das bedeutet, dass eine Person nach zwei negativen Tests nicht der vollen 14-tägigen Quarantäne unterworfen wird, die für alle Personen gilt, die aus Hochrisikoländern kommen und sich keinem Test unterzogen haben. Das öffentliche Test-Callcenter wird sich mit einer Person in Verbindung setzen, um einen Termin für den zweiten Test zu buchen.
  • Färöer: Seit dem 27. Juni dürfen wieder alle Bürger aus freigegebenen Ländern/Regionen des Schengen-Raums ohne 14-tägige Quarantäne auf die Färöer-Inseln reisen. Einreisevoraussetzung ist ein COVID-19-Schnelltest am internationalen Flughafen Vágar oder – bei Anreise mit der färöischen Reederei Smyril Line – im dänischen Hafen Hirtshals. Ab dem 15. August werden für einen Test am Flughafen dann umgerechnet zirka 56 Franken verlangt.
  • Finnland: Aus Ländern, in denen der Wert über 25 neue Fallzahlen pro 100’000 Einwohner in den letzten 14 Tagen liegt (wie aktuell in der Schweiz), darf ab dem 23. November eingereist werden, sofern ein negativer Corona-Test vorliegt, der maximal 72 Stunden alt ist. Es kann eine Quarantäne angeordnet werden. Diese Quarantäne kann durch einen zweiten Corona-Test vor Ort wieder aufgehoben werden, frühestens jedoch nach 72 Stunden. Bei einem Aufenthalt von unter 72 Stunden wird ein zweiter Corona-Test nicht gefordert.
  • F r a n k r e i c h: Ab dem 15. Juni sind die Grenzen zu Frankreich wieder vollständig geöffnet. Das Land geht aber ab Freitag, 30. Oktober 2020 in einen 2. Lockdown. Dieser gilt sicher bis zum 1. Dezember 2020. Restaurants, Bars, Clubs und die meisten Geschäfte werden ab Freitag geschlossen. Treffen in der Öffentlichkeit werden verboten. Die Menschen müssen zu Hause bleiben, ausser um notwendige Einkäufe zu tätigen oder zum Arzt zu gehen.

Per 14. September (aktualisiert am 28. September) sind grosse Teile Frankreichs, inklusive einiger Überseeterritorien, neu auf der Risikoländerliste des Bundesamts für Gesundheit gelandet:

  • R e g i o n  H a u t s – d e – F r a n c e
  • R e g i o n  Î l e  d e  F r a n c e
  • F r a n z ö s i s c h – P o l y n e s i e n
  • Georgien: Der reguläre Flugverkehr wird vor 1. Oktober nicht wieder aufgenommen.
  • Gibraltar: Einreise möglich.
  • Griechenland: Touristen und Reisende aus 29 Staaten dürfen seit dem 15. Juni ohne Quarantäne-Pflicht in Griechenland einreisen. Die Gesundheitsbehörden werden stichweise Kontrollen wegen des neuartigen Coronavirus durchführen. Dies teilte das griechische Tourismusministerium gerade mit. Dies gilt für Einreisende aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Albanien, Australien, Bulgarien, China, Dänemark, Estland, Finnland, Israel, Japan, Kroatien, Lettland, Libanon, Litauen, Malta, Montenegro, Neuseeland, Nordmazedonien, Norwegen, Rumänien, Serbien, die Slowakei, Slowenien Tschechien, Ungarn, Südkorea, und Zypern. Die angekündigte Wiederbelebung des Tourismus zum 1. Juli ist in trockenen Tüchern. Die Einreise nach Griechenland ist ab dem 1. Juli nur noch möglich, wenn man sich 48 Stunden zuvor auf einer Internetseite der griechischen Zivilschutzbehörde angemeldet und eine Bestätigung erhalten hat. Ab dem 17. August müssen alle Einreisenden, welche auf dem Landweg nach Griechenland kommen (auch griechische Staatsbürger), einen negativen Coronavirus-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Im Kampf gegen die Ausbreitung von Corona verfügt die griechische Regierung nun einen dreiwöchigen Lockdown von Samstag an für das ganze Land. Ab dem 7. November um 6 Uhr müssen alle Läden ausser Supermärkten, Apotheken und anderen lebenswichtigen Geschäften schliessenAusserdem gilt von 21 bis 5 Uhr eine allgemeine Ausgangssperre. Ausgenommen sind Berufstätige, die vom Arbeitgeber eine entsprechende Bestätigung mitführen. Wer tagsüber einkaufen oder zum Arzt gehen will, muss per SMS darüber informieren. Die Schulen im Land werden – bis auf Kindergärten und Grundschulen – auf Online-Betrieb umstellen. Überall gilt Maskenpflicht. 
  • Grönland: Ab dem 15. Juni dürfen pro Woche maximal 600 Passagiere nach Grönland einreisen. Reisende müssen einen negativen Coronavirus-Test vorweisen, der höchstens 5 Tage alt ist, sowie das «Sumut-Formular» ausgefüllt haben, welches darüber informiert, wo sich Reisende aufhalten und mit wem sie Kontakt haben werden. Nach der Ankunft müssen Einreisende umgehend in Quarantäne – 5 Tage nach Einreise muss man sich in einem regionalen Krankenhaus auf COVID-19 testen lassen. Sollte der Test negativ ausfallen, kann die Quarantäne beendet werden.
  • Grossbritannien: Die Einreise ist grundsätzlich möglich, aber Reisende aus der Schweiz müssen seit Samstag, 29. August bei ihrer Einreise nach England in eine 14-tägige Quarantäne. Bei der Einreise nach England, Schottland, Wales oder Nordirland entfällt die Quarantänepflicht, wenn man aus einem Nicht-Risikoland einreist. Jede Region hat dafür eine Liste mit den vereinbarten Ländern erstellt. In Schottland und Wales gehört auch die Schweiz zu den Nicht-Risikoländern. Deshalb entfällt für Schweizer die 14-tägige Quarantäne. Dies kann sich aber jederzeit wieder ändern.
  • Holland: In Holland ist die Einreise für Schweizer und EFTA-Bürger gestattet. Seit Mitte Oktober gelten wieder strenge Massnahmen: Maskenpflicht in allen öffentlichen Räumen; Bars, Cafés und Restaurants werden für Besucher geschlossen, erlaubt bleibt nur Take-Away; Kein Alkoholverkauf nach 20 Uhr. Die Schweiz ist zusammen mit bestimmten Ländern und Regionen auf der QR-Liste von Holland. Reisende aus Ländern auf dieser Liste müssen sich 10 Tage lang selbst unter Quarantäne stellen. Dies gilt auch bei einem negativen Covid-Test und ohne Symptome.
  • Irland: Irland befindet sich seit dem 21. Oktober wieder im Lockdown. Bei Einreise ist es seit 28. Mai gesetzlich vorgeschrieben, ein Formular auszufüllen, in dem man seinen Aufenthaltsort für die 14-tägige Quarantäne angibt. Zudem muss ein Online-Formular ausgefüllt werden.
  • Island: Island hat seine Grenzen zwar geöffnet, verlangt aber einen Coronatest bei der Einreise. Ab dem 19. August verlangt Island von jedem Einreisenden neben dem bereits bisher verlangten PCR-Test bei Ankunft neu auch 4-5 Tage Quarantäne sowie einen anschliessenden zweiten Test. Nur wenn beide Tests negativ zurückkommen, darf die Reise fortgesetzt werden. In den 4-5 Tagen bleibt man in Selbstisolation. Alternativ kann man auch einfach eine 14-tägige Quarantäne eingehen.
  • Italien: Die Schweizer Grenze zu Italien ist seit dem 6. Juni wieder geöffnet. Ab Donnerstag, 8. Oktober herrscht im ganzen Land auch im Freien eine Maskenpflicht. Seit dem 26. Oktober müssen alle Restaurants und Bars um 18 Uhr für Gäste schliessen. Kinos, Theater, Fitnessstudios, Bäder, Skiresorts und Konzerthallen dürfen im Moment gar nicht mehr öffnen. Italien erklärt per 5. November (22.00 Uhr) die Lombardei, das Piemont und das Aostatal zur roten Zone. In diesen Grenzgebieten zur Schweiz steigt die Zahl von Corona-Neuinfektionen stark. Auch Kalabrien wird gesperrt. Für Schweizer Touristen heisst dies: Die Grenzen im Tessin sind dicht für all jene, die in die Lombardei reisen wollen. Auch von der Welschschweiz darf man nicht mehr in den Piemont oder ins Aostatal. Noch offen sind die Grenzregionen Südtirol und Venetien. Der normale Grenzverkehr ist nicht mehr möglich, aber der Transitverkehr ist noch erlaubt. Pendler können normal ins Tessin einreisen, vor allem all jene, die im Gesundheitswesen arbeiten. Das sind täglich über 70’000 Pendler, welche die Tessiner Grenze passieren. Wer einen Arbeitsweg nachweisen kann, hat freie Fahrt.
  • Kosovo: Die kosovarischen Behörden erlauben Ausländern seit 9. Juni 2020 die Einreise nach Kosovo wieder ohne Auflagen solange Reisende keine Krankheitssymptome zeigen. Bei der Einreise finden verstärkte Kontrollen und Gesundheitsprüfungen statt.
  • Kroatien: Weil die Corona-Infektionsraten in Kroatien auf einem anhaltend niedrigen Niveau sind und das Land zudem vom Tourismus lebt, öffnet das Land seine Grenzen per sofort wieder für Reisende aus verschiedenen Ländern, mit denen sich Kroatien auf Reiselockerungen verständigt hat. Neben der Schweiz gehören Deutschland, Tschechien, Ungarn, Österreich, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien und die Slowakei dazu. Reisende können nun wieder in Kroatien ein- und ausreisen, ohne etwa Quarantäne-Regeln befolgen zu müssen. «Nach den derzeit gültigen Regeln ist die Einreise für Schweizer Staatsbürger möglich, wenn sie über die entsprechenden Dokumente verfügen, z.B. eine gültige Buchungsbestätigung für eine Unterkunft für alle reisende Personen, und diese bei der Einreise am Grenzübergang vorweisen können», so die Direktion der Grenzpolizei des Landes.
  • Lettland: Die Schweiz ist im Moment auf der roten Liste und deshalb ist die Einreise nicht erlaubt.
  • Litauen: Touristen aus der Schweiz dürfen einreisen, müssen aber seit 27. Juli für 14 Tage in Quarantäne. Der Grenzwert liegt bei 16 Ansteckungen pro 100’000 Einwohner während 2 Wochen.
  • Luxemburg: Die Kontrollen an der Grenze zu Luxemburg werden am 16. Mai beendet. Damit ist die Einreise für Schweizer auf dem Landweg über Deutschland ab Mitte Juni wieder möglich. (Siehe Deutschland). Passagierflüge am Flughafen Luxemburg finden seit Juni ebenfalls wieder statt.
  • Malta: Malta plant die Wiederaufnahme des Tourismus per 1. Juli 2020: Dann nimmt der internationale Flughafen des Inselarchipels wieder seinen Betrieb auf und empfängt schrittweise Reisende aus dem Ausland. Dies teilt das Ministerium für Tourismus und die Malta Tourism Authority (MTA) mit. Malta verkündete die Wiedereröffnung des Flughafens und die Wiederaufnahme der kommerziellen Flüge von und nach Malta ab dem 1. Juli 2020. Die ersten Länder, die wieder für Reisen geöffnet werden, umfassen: Schweiz, Deutschland, Österreich, Sizilien, Zypern, Sardinien, Island, Slowakei, Norwegen, Dänemark, Ungarn, Finnland, Irland, Litauen, Israel, Lettland, Estland, Luxemburg und die Tschechische Republik. Weitere Ziele werden zu gegebener Zeit angekündigt, sobald die Genehmigung der Gesundheitsbehörden vorliegt. Gäste, die ohne negativen Coronatest einreisen, müssen vor Ort einen Test machen.
  • Moldawien: Die Einreise nach Moldawien ist möglich. Ein Vorweisen von Covid-Tests ist nicht nötig, es werden aber Screenings am Flughafen durchgeführt.
  • MonacoEinreise nach Monaco ist möglich.
  • Montenegro: Seit 1. Juni ist die Einreise für Schweizer und deutsche Staatsangehörige wieder möglich. Eine Quarantäne-Pflicht besteht dabei nicht. Auch der öffentliche Nahverkehr und der Personenverkehr mit Privat-KFZ zwischen Städten und Gemeinden sind nun wieder uneingeschränkt möglich.
  • Nordmazedonien: Die Grenzen für Reisende aus der Schweiz sind offen, die Quarantäne-Pflicht und ein Test bei der Einreise sind nicht mehr vorgeschrieben.
  • Norwegen: Seit dem 15. Juli gelten die Reisehinweise des Ministeriums, die von nicht unbedingt notwendigen Reisen in allen Ländern abraten, nicht mehr für die nordischen Länder und Regionen und Länder des Schengen-Raums/EWR, darunter auch die Schweiz. Seit dem 8. August gilt infolge gestiegener Fallzahlen in der Schweiz wieder eine zehntägige Quarantänepflicht. «Rote Länder», dazu zählt im Moment auch die Schweiz, müssen zudem ein negatives Corona-Testergebnis (durchgeführt weniger als 72 Stunden vor Einreise) bei Einreise vorlegen.
  • Österreich: Seit dem 4. Juni dürfen Schweizer wieder in Österreich einreisen.
  • Polen: Polen hat seine Grenzen zu allen EU-/EFTA-Ländern sowie der Schweiz am 13. Juni wieder geöffnet. Einreisende Ausländer und Polen müssen nicht mehr für 14 Tage in Quarantäne. Ab 16. Juni werden Flüge in EU-Länder wieder aufgenommen. Restaurants, Diskotheken und Clubs sind geschlossen.
  • Portugal: Einreise für Schweizer möglich. 
  • Rumänien: Seit dem 15. Juni 2020 ist die bisherige Pflicht zur häuslichen Isolation für EU-Bürger und Schweizer bei Einreise aus einem Land mit entsprechender epidemiologischer Situation entfallen. Die epidemiologische Situation in den Ländern, auf welche die Ausnahmeregelungen zur Befreiung von der Quarantäne zutreffen („zona verde“), wird vom rumänischen Nationalinstitut für Öffentliche Gesundheit wöchentlich aktualisiert. Bei einer negativen Entwicklung über einen Zeitraum von 14 Tagen kann die 14-tägige Hausisolation wieder eingeführt werden.
  • Russland: Seit dem 15. August sind die Grenzen für Schweizer wieder öffnen. Russland hat entschieden, dass ein höchstens 72 Stunden alter, negativer Covid-Test vorgelegt werden muss. Ebenso muss nach der Ankunft nochmals ein Test durchgeführt werden; ist dieser positiv, muss man in Quarantäne.
  • San Marino: Einreise möglich – siehe Italien.
  • Schweden: Einreise für Schweizer möglich. Wie die schwedische Regierung bekannt gab, können ab dem 13. Juni alle Reisenden, die keine Symptome von Covid-19 aufweisen, in Schweden frei reisen. Das gilt für in- und ausländische Reisende aus der EU sowie der Schweiz. Zuvor galt zusätzlich zur internationalen Reisewarnung innerhalb Schwedens eine Empfehlung seitens des Gesundheitsamtes, nicht weiter als 1 bis 2 Stunden von seinem Wohnort entfernt in die Ferien zu fahren. Dies wurde somit aufgehoben.
  • SerbienSeit dem 2. Juni sind sämtliche Einreise-Restriktionen im Zusammenhang mit dem Coronavirus aufgehoben. Man braucht auch keinen PCR-Test oder eine Sondergenehmigung mehr für die Einreise, ebenso sind Quarantänemassnahmen abgeschafft.
  • Slowakei: Zum 15. Juni gilt auch in der Slowakei wieder die kontrollfreie Einreise für EU-Europäer und Schweizer (mit Gesundheitszertifikat). Im Rahmen der fünften Phase des Anti-Corona-Plans öffnen dann auch die meisten Attraktionen wie Museen, Galerien, Schlösser, Burgen, Höhlen, Zoos, Hotels, Friseure und Schönheitssalons. Auch Wellness- und Reha-Einrichtungen sowie Restaurants stehen wieder offen.
  • Slowenien: Die Einreise ist frei erlaubt; seit dem 7. August ist die Schweiz im Risikoland-Ampelsystem Sloweniens allerdings auf der gelben Liste, was eine obligatorische Quarantäne von 14 Tagen für alle von der Schweiz ins Land einreisenden Personen nach sich zieht. In Slowenin gilt ein landesweites Bewegungsverbot zwischen den Regionen und eine Ausgangsperre zwischen 21 und 6 Uhr. Masken müssen auch im Freien getragen werden.
  • Spanien: Seit dem 21. Juni sind Spaniens Grenzen für die Länder des Schengen-Raums offen und das Land ohne Quarantäne bereisbar. Seit dem 25. Oktober gilt in Spanien der Notstand. Zwischen 23:00 und 06:00 Uhr herrscht eine nächtliche Ausgangssperre. Auf den Kanarischen Inseln muss ab dem 14. November 2020 beim Check-in und im Hotel ein negatives Corona-Testergebnis vorgewiesen werden. Der Test muss maximal 3 Tage (72 Stunden) vor der Einreise erfolgt sein.
  • T s c h e c h i e n:  Reisen in die Tschechische Republik sind aktuell nur in essentiellen Fällen möglich. Aus touristischen Gründen einzureisen, ist im Moment nicht möglich. Berufspendler dürfen einreisen.
  • Türkei: Auf einem offiziellen Schreiben des türkischen Innenministeriums ist für Schweizer die Einreise ohne Quarantäne ab dem 15. Juni wieder möglich.
  • Ukraine: Die Einreise für Schweizer ist wieder möglich.
  • Ungarn: Ungarn hat entschieden, dass per 1. September 2020 die Grenzen für ausländische Touristen wieder komplett geschlossen werden. Wer einreisen darf (ungarische Staatsbürger und einige Ausnahmeberechtigte), muss für 14 Tage in Quarantäne, ausser man kann zwei negative Covid-Tests vorweisen, welche innerhalb von zwei Tagen gemacht wurden. Transits sind möglich.
  • Weissrussland: Die Grenzen sind für die Einreise ausländischer Staatsbürger nicht geschlossen. Visafreie Einreise für Bürger aus 73 Ländern ist über den nationalen Flughafen Minsk erlaubt; es gibt keine Quarantänepflicht. Nach wie vor bietet die Fluggesellschaft Belavia regelmässige Flüge in einige europäische Städte an. Im öffentlichen Raum ist eine individuelle Atemschutzmaske Pflicht.
  • Zypern: Die Schweiz wurde von der zypriotischen Regierung per 24.9. zum Hochrisikoland mutiert. Das bedeutet, dass die Einreise für Schweizer zwar weiterhin möglich ist, aber die Bestimmungen sich geändert haben. Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor Abreise in der Schweiz aufgehalten haben, müssen verpflichtend einen negativen PCR-Test bei der Einreise nach Zypern vorweisen und danach für 14 Tage in Isolation. Der PCR-Test darf bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein.
Naher Osten und Asien
  • Afghanistan verbietet Einreisen für alle Ausländer auf unbestimmte Zeit.
  • A r m e n i e n: Einreise für Schweizer ist momentan nicht möglich (Ausnahme: armenische Staatsangehörige). Die Regierung hat ausserdem den Luftverkehr zwischen Iran und Armenien sowie den Personenverkehr nach Iran und Georgien ausgesetzt. 
  • Bahrain: Einreiseverbot auf unbestimmte Zeit.
  • Bangladesh: Alle Visa werden seit dem 6. April abgewiesen. Schweizer dürfen bis auf weiteres nicht einreisen.
  • Bhutan: Die Regierung lässt vorerst keine ausländischen Gäste mehr einreisen.
  • China: Das Aussenministerium in Peking kündigte an, die Einreise von Ausländern mit gültigen Visa oder Aufenthaltsgenehmigungen nach China mit Wirkung vom 29. März vorübergehend auszusetzen. Per 3. April wurden auch Transitaufenthalte bis auf weiteres verboten.
  • Guam: Einreise nicht gestattet.
  • Hongkong: Die Regierung der Sonderverwaltungszone kündigte Pläne an, die Einreisebeschränkungen aufgrund der Coronavirus-Pandemie auf unbestimmte Zeit zu verlängern. Die Massnahmen traten am 25. März in Kraft und sollten ursprünglich am 07. April enden. Im Rahmen der Massnahme wird allen nicht in Hongkong ansässigen Personen, die aus überseeischen Ländern und Regionen auf dem Luftweg kommen, die Einreise nach Hongkong verweigert, während alle Transits am internationalen Flughafen von Hongkong ausgesetzt werden. Neu gilt die Massnahme auf unbestimmte Zeit. 
  • Indien: Visa für Schweizer Staatsbürger sind bis auf Weiteres ausgesetzt; ebenso der Flugbetrieb mit Ausnahme von Repatriierungsflügen, und dies bis mindestens 30. September 2020.
  • Indonesien: Einreise für Schweizer bis auf weiteres nicht möglich. Berichten zufolge wird Indonesien inkl. Bali 2020 für Touristen nicht mehr öffnen.
  • Irak: Alle Flughäfen sind bis zum 11. April geschlossen. Einreise verboten.
  • Iran: Einreise für Schweizer ist grundsätzlich erlaubt. Von Reisen nach Iran wird derzeit aber abgeraten. Seit Ende April April ist bei Ankunft im Iran eine 14-tägige Heimquarantäne vorgeschrieben. Zudem gilt bei der Einreise ein verpflichtender Coronatest für Passagiere (unabhängig der Nationalität) mit vorangegangener Reiseaktivität bzw. Aufenthalt in Hochrisikoländern (wozu nach iranischem Verständnis die meisten europäischen Länder zählen). Bei positivem Testresultat oder auch bei Anzeichen von Symptomen erfolgt die Einweisung in ein Krankenhaus.
  • Israel: Einreise ist grundsätzlich erlaubt. Alle internationalen Ankömmlinge werden für einen Zeitraum von 14 Tagen in einer von der Regierung bezeichneten Einrichtung unter Quarantäne gestellt. Ab dem 3. Mai 2020 dürfen in Israel wieder Hotels und Unterkünfte mit Gästezimmern im Erdgeschoss wie so genannte «Zimmers» und Bed ‘n‘ Breakfasts ihre Geschäftstätigkeit aufnehmen. Dies ist ein erster Schritt in Richtung Wiederöffnung des Tourismus, seitdem er infolge des weltweiten Corona-Ausbruchs eingeschränkt wurde, und gilt zunächst für den Inlandstourismus.
  • Japan: Seit dem 3. April wird Schweizern die Einreise verweigert.
  • Jordanien: Seit dem 17. März sind die Grenzen geschlossen. Ende August sollten die Grenzen für Schweizer aber wieder öffnen.
  • KambodschaSchweizer können einreisen. Allerdings muss ein höchstens 72 Stunden altes Gesundheitszertifikat vorgelegt werden, wonach man nicht mit dem Coronavirus infiziert ist, sowie ein Nachweis über eine Gesundheitsversicherungsdeckung in Höhe von 50’000 US-Dollar. Ebenso muss man sich für 14 Tage in Quarantäne begeben.
  • Kasachstan: Ausländischen Staatsangehörigen ist die Einreise nach Kasachstan grundsätzlich verwehrt. Ausnahmen gelten vorerst für Personen, die Inhaber eines kasachischen Aufenthaltstitels sind. Der Flugverkehr wurde bis auf weiteres eingestellt.
  • Katar: Einreise für Ausländer weiterhin nicht erlaubt. Transit möglich – ohne Quarantäne bei Rückkehr in die Schweiz.
  • Kirgisistan: Laut Botschaft in Bern ist die Einreise nach Kirgisistan ohne Test aber mit Quarantäne möglich.
  • Kuwait: Das Land hat die Grenzen geschlossen und die Regierung hat ab dem 13. März sämtliche Flüge von und nach Kuwait untersagt.
  • Laos: Einreise nicht möglich.
  • Libanon: Die Einreise ist möglich. Allerdings ist für alle ankommenden Passagiere (ausser Kindern unter 12 Jahren) aus den meisten Ländern Europas – darunter der Schweiz – sowie aus einigen afrikanischen und asiatischen Ländern ein COVID19-PCR-Test obligatorisch; dieser kostet 50 US-Dollar und wird in der Regel von der Airline eingezogen. Die Testresultate werden innert 24 Stunden bekanntgegeben. Achtung: Ein PCR-Test aus dem Heimatland, der höchstens 96 Stunden alt ist, ist weiterhin nötig für die Einreise.
  • Libyen: Der internationale Flugverkehr ist bis auf Weiteres eingestellt.
  • Malaysia: Der Premierminister Muhyiddin Yassin hat angekündigt, dass die Ausgangsbeschränkungen und weitere Covid-Bekämpfungsmassnahmen inkl. Grenzschliessungen bis zum 31. Dezember 2020 verlängert werden.
  • Mongolei hat sämtliche internationale Flugverbindungen ausgesetzt und auch eine Einreise über den Landweg ist nicht möglich. Es werden vorläufig auch keine Visa für Schweizer für Einreisen auf dem Landweg in die Mongolei ausgestellt.
  • Myanmar: Bis auf weiteres werden keine Visa mehr ausgestellt. Flüge wurden eingestellt.
  • Nepal: Nepal ist für Touristen wieder geöffnet. Seit dem 17. Oktober sind die Grenzen für Touristen geöffnet. Es gibt aber Keine Visa on arrival, dieses muss im Voraus eingeholt werden. Vorweisen eines negativen Covid-19-Tests, welcher nicht älter als 72 Stunden ist. Jeder Tourist muss bei Einreise für 7 Tage in einem Hotel in Kathmandu in Quarantäne und anschliessend wird ein Covid-19-Test gemacht. Versicherungsnachweis oder Garantie über USD 5000 im Falle einer Behandlung in Nepal wegen Covid-19.
  • Oman: Das Land kündigte an, vorerst keine Touristenvisa mehr auszustellen. Ab Sonntag, 15. März, dürfen demnach keine Besucher mehr ins Land und keine Kreuzfahrtschiffe mehr in den Häfen des Landes anlegen. Bürger wurden angehalten, nur in dringenden Fällen zu reisen.
  • Für die Philippinen gilt ab 16. März ein Einreisestopp für Personen aus Risikogebieten, wozu auch die Schweiz gehört.
  • Saudi-Arabien verhängte einen Einreisestopp für die Schweiz und die 27 Länder der EU und setzt Europaflüge vorläufig aus.
  • Singapur: Transit ist möglich. Die Einreise für Schweizer Touristen ist aber praktisch noch unmöglich. Sondergenehmigungen müssen einen nicht älter als 72 Stunden alten Coronatest vorweisen und für 2 Wochen in Selbstquarantäne.
  • Sri Lanka: Einreise nicht möglich, Grenzen sind geschlossen.
  • Südkorea: Schweizer müssen bei Einreise zum Gesundheitscheck. Nachher in eine 14-tägige Quarantäne.
  • Tadschikistan: Die Einreise ist erlaubt. Wer sich jedoch bis 14 Tage vor der Einreise in der Schweiz aufgehalten hat, wird in 14-tägige Quarantäne geschickt.
  • Taiwan führt bei Einreise per sofort (17. März) eine 14-tägige Quarantäne für Schweizer ein.
  • Thailand: Schweizer dürfen weiterhin nicht einreisen. 
  • Usbekistan: Usbekistan öffnet seine Grenzen auf dem Land- und Luftweg für Reisende ab dem 1. Oktober 2020.
  • Vereinigte Arabische Emirate (V.A.E.): Seit dem 7. Juli dürfen Touristen wieder einreisen. Transit ist weiterhin möglich. Wer einreisen möchte, braucht einen negativen Coronatest (72 Stunden) oder wird direkt auf eigene Kosten am Flughafen getestet.
  • Vietnam hat Massnahmen ergriffen und gewährt vorläufig keine Visa mehr.
Nordamerika
  • Kanada verbietet wegen der Coronakrise allen ausländischen Staatsangehörigen bis auf weiteres die Einreise – sofern es sich um nicht unbedingt erforderliche Reisen handelt, dies bestätigte die Regierung Kanadas am 24. März. Ausnahmen bestehen nach wie vor für bestimmte Gruppen wie etwa unmittelbare Familienangehörige von kanadischen Staatsbürgern. Transitpassagiere müssen die Dringlichkeit ihrer Reise nachweisen können, wie z.B. die Reise zu einem unmittelbaren Familienangehörigen. Ansonsten ist kein Transit möglich.
  • Mexiko: Bislang bestehen zwar keine formalen Beschränkungen für die Einreise nach Mexiko. Jedoch gilt die Reisewarnung des Auswärtigen Amts auch für Mexiko. Die tatsächliche Lage vor Ort, die Risiken einer Infektion und die auch nach Ausruf der Phase 3 verfügten zusätzlichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens sprechen bis auf Weiteres gegen einen touristischen Aufenthalt in Mexiko. Mexiko hat am 21. April die Phase 3 der COVID-19-Krise ausgerufen und den medizinischen Notstand landesweit bis 30. Mai verlängert (in weniger betroffenen Gebieten gelten die verhängten Massnahmen bis einschliesslich 17. Mai).
  • USA: US-Präsident Trump hat angekündigt, dass die Einreise für Europäer auch über den bisher angekündigten Zeitraum von einem Monat nicht möglich sein wird – das aktuelle Einreiseverbot wird nunmehr auf unbestimmte Zeit verlängert. 
Mittel- und Südamerika & Karibik
  • Antigua und Barbuda: Einreisende müssen ein negatives Covid-19-Testergebnis vorweisen können. Reisende ohne gültigen Test werden auf eigene Kosten für 14 Tage unter Quarantäne gestellt.
  • Argentinien: Nach neusten Informationen bleiben die Grenzen sicher bis 30. Oktober geschlossen.
  • Bahamas: Die Einreise ist wieder möglich. Es ist bei der Einreise ein höchstens sieben Tage alter, negativer PCR-Test vorzuweisen. Bis Ende Oktober herrscht für alle Quarantänepflicht, welche ab dem 1. November für Touristen mit negativem Covid-Test aufgehoben wird. Vor der Einreise muss man sich auf einer Seite registrieren und erhält dann ein Gesundheitsvisum, welches für die Einreise zwingend notwendig ist.
  • Barbados: Flüge nach Barbados wurden eingestellt. Die Grenzen sind geschlossen.
  • Belize: Seit dem 1. Oktober ist Belize wieder geöffnet. Reisende müssen eine App herunterladen und sich bis 72 Stunden, bevor sie einen Flug nach Belize antreten, registrieren. Die Reisenden erhalten einen QR-Code. Ausserdem brauchen Touristen einen gebuchten Aufenthalt in einem Hotel in Belize mit Tourism Gold Standard-Anerkennungszertifikat. Innerhalb von 3 Tagen nach Reiseantritt müssen Reisende zudem einen Coronatest durchführen lassen.
  • Bermuda: Seit dem 1. Juli ist die Einreise für Touristen wieder erlaubt. Es ist ein maximal 72 Stunden alter negativer PCR-Test vorzuweisen. Bei der Ankunft wird ein erneuter Test durchgeführt.
  • Bolivien: Keine Flüge aus und nach Europa auf unbestimmte Zeit. Einreise grundsätzlich möglich mit PCR-Test, der nicht älter ist als 7 Tage bei Ankunft.
  • Brasilien: Die Einreisebeschränkungen wurden per 29. Juli aufgehoben. Reisende mit einer Aufenthaltsdauer von max. 90 Tagen müssen eine gültige Krankenversicherung für die Dauer Ihres Aufenthaltes vorweisen können.
  • British Virgin Islands: Die Grenzen für Touristen sind geschlossen.
  • Cayman Islands: Seit dem 29. März ist die Einreise für Schweizer bis auf weiteres verboten.
  • Chile plant die Öffnung der Grenzen für Touristen per Ende Oktober. Chile akzeptiert einen negativen PCR-Test bei Einreise (nicht älter als 72 Stunden). Dies gilt aktuell für die einreiseberechtigten Staatsbürger und soll, wenn die Grenzen offen sind, auch für die Touristen gelten.
  • Costa Rica: Für die Einreise nach Costa Rica ist kein Corona-Test nötig. Dies hat die Regierung des mittelamerikanischen Landes beschlossen, um durch die erleichterte Ankunft die Beschäftigung im Tourismussektor zu reaktivieren. Die neue Regelung, die besagt, dass inländische und ausländische Passagiere, die auf dem Luftweg nach Costa Rica einreisen, kein negatives PCR-Testergebnis mehr vorlegen müssen, tritt ab sofort in Kraft. Relevant wird sie aber vor allem ab November. Dann ist die Einreise in Costa Rica für Touristen wieder erlaubt.
  • Curacao: Einreise aus der Schweiz seit dem 1. Juli wieder erlaubt, wenn keine Risikogebiete in den vorherigen 14 Tagen bereist wurden. Reisende müssen bis 72 Stunden vor Abflug im Besitz eines negativen Covid-19-Test sein und bei der Einreise digitale Einreisedokumente mit Angaben über Aufenthaltsorte der letzten 14 Tage ausfüllen.
  • Dominica: In der ersten Phase der Wiedereröffnung am 15. Juli hat Dominica die Grenzen für Staatsangehörige und Einwohner geöffnet, um ihnen als erste die Rückkehr zu ermöglichen. In der zweiten Phase erfolgt die Öffnung der Grenze ab 7. August 2020 für alle Reisenden.
  • Dominikanische Republik: Sämtliche Flüge wurden eingestellt. Seit dem 1. Juli dürfen touristische Betriebe wie Hotels, Flughäfen und Restaurants wieder mit dem vollen Personalstock rechnen. Menschenansammlungen sollen weiterhin vermieden werden – grössere Veranstaltungen sowie Kinos und Theater bleiben vorerst geschlossen. Zur eigenen Sicherheit und zum Schutz der Mitmenschen sind alle Passagiere in Flughäfen dazu aufgefordert, eine Mund-Nasen-Bedeckung in den Flughafengebäuden zu tragen.
  • Ecuador: Der Flughafen in Quito ist seit dem 1. Juni wieder offen und die Einreise ist mit der Vorlage eines negativen Corona-Tests möglich, der nicht älter als sieben Tage ist. Die Galapagos-Inseln sind seit dem 1. Juli ebenfalls wieder bereisbar.
  • El Salvador: Keine Flüge aus und nach Europa auf unbestimmte Zeit.
  • Guadeloupe/Martinique: Internationaler Flugverkehr bis auf weiteres verboten. Rückholflüge sind derzeit noch möglich.
  • Grenada: Seit dem 10. Juli ist die Einreise für Schweizer möglich, jedoch mit groben Einschränkungen: Negativer PCR-Test innerhalb von 7 Tagen nach der Reise erforderlich. Mindestens 5 Tage Reservierung in einer genehmigten Unterkunft zur Beobachtung und Quarantäne. Besucher haben am 4. Tag die Möglichkeit, einen PCR-Test machen zu lassen. Sobald der Negativ-Bescheid kommt, wird die Quarantäne aufgehoben, ansonsten bleiben Kunden die gesamten Ferien in Hotel-Quarantäne.
  • Guatemala: Keine Flüge aus und nach Europa auf unbestimmte Zeit.
  • Guyana: Die Einreise ist grundsätzlich erlaubt, jedoch braucht es eine Bewilligung durch die Botschaft/das Konsulat Guyanas sowie das Vorweisen eines negativen Covid19-Tests, der maximal 14 Tage alt ist; dazu wird bei der Einreise ein Screening durchgeführt.
  • Honduras: Die Einreise nach Honduras ist wieder möglich. Es wird ein Covid19-Test nicht älter als 72h und eine Anmeldung mit Formular im Internet verlangt.
  • Jamaika: Europäische Reisende müssen aktuell KEINEN negativen Test vorlegen, um nach Jamaika einreisen zu dürfen, da Europa nach der derzeitigen Lage nicht als Hochrisikogebiet kategorisiert wird. Zu jenen aktuellen Hochrisikogebieten zählen die Dominikanische Republik, Brasilien, Mexiko, Panama und die Vereinigten Staaten.
  • Kolumbien: Die Einreise nach Kolumbien ist seit dem 16. Oktober wieder möglich. Es wird ein negativer Coronatest, der nicht älter ist als 4 Tage, benötigt. Ausserdem muss sich jeder Reisende vor der Abreise über eine App registrieren.
  • Kuba: Kuba öffnet den internationalen Flughafen Juan Gualberto Gómez (Varadero) am 15. Oktober für den internationalen Tourismus. Reisenden wird aber nur ein eingegrenztes Gebiet mit wenigen Hotels zugänglich gemacht.
  • Nicaragua: Nicaragua hat sich seit dem 1.Oktober wieder für den Tourismus geöffnet, und die ersten internationalen Flüge trafen bereits in Managua ein. Es muss einen negativen COVID-19-Test (PCR) vorgelegt werden, der innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise oder 96 Stunden vor der Einreise, wenn Sie aus Asien, Afrika, Australien oder dem Pazifikraum einreisen, durchgeführt wurde. Danach werden Reisende 14 Tage lang telefonisch von Gesundheitsbeamten überwacht.
  • P a n a m a: Die Einreise nach Panama ist seit dem 12. Oktober wieder möglich. Es wird ein negativer Coronatest, der nicht älter ist als 48 Stunden nach Ankunft benötigt. Ausserdem muss man ein Gesundheitsformular ausfüllen.
  • Paraguay: Grenzen offen. Es wird bei Einreise ein negativer Covid19-Test verlangt (nicht älter als 72 Stunden vor Abflug). Ansonsten —> 14-tägige Quarantäne. Dazu muss man sich online registrieren.
  • Peru: Keine Flüge aus und nach Europa auf unbestimmte Zeit.
  • Puerto Rico: Die Einreise ist seit dem 15. Juli wieder möglich. Innert 72 Stunden nach Ankunft muss ein COVID19-PCR-Test absolviert werden.
  • Suriname: Alle Flughäfen sind bis 14. August geschlossen.
  • Trinidad & Tobago: Die internationalen Flughäfen des karibischen Inselstaats sind noch bis mindestens 30. September geschlossen. Die Einreise ist noch nicht möglich.
  • Turks & Caicos: Das britische Überseegebiet empfängt seit dem 22. Juli wieder Touristen. Laut dem Tourismusamt der Inseln wird derzeit an den Sicherheits- und Hygieneprotokollen für die Wiedereröffnung gearbeitet. Coronatest bei Einreise – nicht älter als 5 Tage vor Abreise.
  • Uruguay: ab dem 20. März werden alle Europaflüge ausgesetzt. Es herrscht Einreiseverbot.
  • In Venezuela wurde bis auf weiteres der gesamte Flugverkehr eingestellt.
Ozeanien & Südpazifik
  • Australien/Neuseeland: Im Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus schliesst auch Australien seine Grenzen. Dies kündigte Premierminister Scott Morrison am Donnerstag, 19. März, an. Auch Neuseeland hat seine Grenzen bis auf weiteres geschlossen. Seit dem 29. März herrscht in beiden Ländern auch ein Transitverbot. 
  • Fidschi: Seit dem 30. März herrscht ein Einreiseverbot.
  • Tahiti: Das französische Überseegebiet hat seit dem 15. Juli wieder für Touristen geöffnet. Die Quarantänepflicht entfällt und Flüge nach Polynesien wurden wieder aufgenommen.
Indischer Ozean
  • La Réunion: Seit dem 15. Juni sind die Grenzen für Ausländer geöffnet. Es gilt aber weiterhin eine Quarantänepflicht: Seit dem 18. Mai kann man selber wählen, ob diese privat mit telefonischer Meldepflicht oder in einem staatlichen Etablissement vollzogen wird.
  • Madagaskar: Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens wurden wieder aufgehoben. Die Überland-Busse fahren wieder und die Inlandflüge wurden seit dem 1. September langsam wieder hochgefahren. Die Insel Nosy be im Nordwesten Madagaskars ist bereits wieder offen für den Tourismus, sie ist zweimal pro Woche ab GVA mit ET erreichbar. Neu muss nicht nur ein negativer PCR Test (weniger als 72 Std vor Abflug) vorgewiesen, sondern zusätzlich auch ein PCR Test bei Ankunft gemacht (kostet etwa 25 €) werden, ausserdem gibt es eine zweitägige Hotel-Quarantäne. Während dieser muss täglich die Temperatur gemessen und telefonisch übermittelt werden. Es ist nicht erlaubt, von Nosy Be hinüber auf die Hauptinsel zu gehen. Der Rest von Madagaskar ist noch nicht offen für Touristen, und der Flughafen Antananarivo Ivato noch geschlossen für regelmässige Linienflüge. Es ist im Moment noch nicht bekannt, wann es wieder aufgehen soll.
  • Malediven: Ibrahim Mohamed Solih, Präsident der Malediven, gab bekannt, dass die Malediven ab dem 15. Juli 2020 wieder ihre Grenzen öffnen. Die Malediven verlangen ab dem 4. September einen negativen Covid-19-Test bei der Einreise, der nicht älter ist als 96 Stunden und auf Englisch ausgestellt sein muss. Für die Einreise benötigen Touristen Buchungsbestätigung in einer Unterkunft auf den Malediven. Zum aktuellen Zeitpunkt müssen Touristen den kompletten Aufenthalt in einer Unterkunft verbringen. Ein Wechsel des Resorts ist nicht erlaubt.
  • Mauritius: Mauritius öffnet ab dem 1. Oktober seine Grenzen. Die Grenze wird aber nur für «Longstay-Touristen» geöffnet. Ein PCR-Test bei Ankunft wird verlangt. Anschliessend geht es 14 Tage in Quarantäne. Die Mauritius Tourism Promotion Authority (MTPA) hat ein spezielles Reise-Package lanciert. Das sieht folgendermassen aus: Der Transfer vom Flughafen zum und vom Hotel; Der Aufenthalt mit Vollpension für 14 Tage; Gesundheitskosten inklusive den obligatorischen PCR-Tests. Laut Informationen darf in dieser Zeit nicht einmal das Zimmer verlassen werden.
  • Seychellen: Der Flughafen Mahe hat am 1. Juni wieder aufgemacht. Die Einreise ist für Bürger/Wohnberechtigte von 19 Ländern wieder erlaubt; dazu zählt auch die Schweiz. Die Einreise muss per Linien-/Charterflug oder Privatjet erfolgen. Bei der Einreise ist ein höchstens 48 Stunden alter, negativer PCR-Covid-Test vorzuweisen. Ab dem 1. Oktober 2020 geniessen Reisende aus der Schweiz einen Sonderstatus bei Reisen auf die Seychellen. Demnach können Reisende auf die Seychellen reisen, wenn die Schweiz nicht auf der Liste der genehmigten Länder aufgeführt ist. Ab dem 16. November fallen Schweizer in die Kategorie 2. Die Einreise ist weiterhin erlaubt, es gelten verschärfte Einreiseregeln. Die ersten sechs Nächte müssen in einem Hotel der Kategorie 2-Liste verbracht werden. Das Hotelgelände darf während dieser Zeit nicht verlassen werden. Je nach Hotel können Strand, Pool, Restaurants und Bars weiter genutzt werden. Die ersten sechs Nächte müssen in einem Hotel der Kategorie 2-Liste verbracht werden. Das Hotelgelände darf während dieser Zeit nicht verlassen werden. Je nach Hotel können Strand, Pool, Restaurants und Bars weiter genutzt werden. Am 5. Tag wird ein kostenloser PCR-Test durchgeführt. Fällt der Test negativ aus, kann der Urlaub wie geplant fortgeführt werden und der Gast kann das Hotel wechseln. Fällt der Test positiv aus und der Gast zeigt keine Krankheitssymptome, wird der Gast im Hotelzimmer isoliert. Fällt der Test positiv aus und der Gast zeigt Krankheitssymptome, übernehmen die Gesundheitsbehörden und der Gast wird in einer «Medical facility» isoliert.
Afrika
  • Ägypten: Die ägyptischen Gesundheits- und Tourismusbehörden haben sich entschieden, allen Gästen am Flughafen (in Hurghada, Sharm El Sheikh, Mars Alam und am Taba International Airport) bei Einreise einen PCR-Test zu ermöglichen. Dadurch ist der bisher vorgeschriebene Test ab heute, 1. September 2020, 72 Stunden vor Ankunft in Ägypten, nicht mehr zwingend.
  • Äquatorialguinea: Per 8. August ist das Land auf der Risikoländer-Liste des BAG. Die Einreise ist erlaubt, seit Anfang Juli gibt es auch wieder Flüge. Für die Einreise ist ein negativer Covid19-PCR-Test nötig, der maximal 48 Stunden alt ist.
  • Äthiopien: Die Einreise ist erlaubt. Man muss einen negativen COVID-19-PCR-Test vorweisen können, welcher maximal fünf Tage alt ist. Wer keinen Test vorweisen kann, muss auf eigene Kosten in Quarantäne.
  • Algerien: Der komplette Flugverkehr wird ab dem 19. März ausgesetzt.
  • Angola: Grenzen sind geschlossen.
  • Benin: Es gilt eine Quarantänepflicht für Reisende aus Europa.
  • Botswana: Aktuell ist keine Öffnung der Grenzen für Touristen kommuniziert.
  • Burundi: Der Flugverkehr wurde eingestellt.
  • Elfenbeinküste: Die Elfenbeinküste hat ihre Grenzen für den Flugverkehr bereits am 1. Juli wieder geöffnet. Reisende müssen sich vor der Einreise online registrieren. Bei Einreise wird die Temperatur gemessen (oberhalb 38 Grad —> 14-tägige Quarantäne)
  • Eswatini (Swasiland): Es gibt bis auf weiteres ein Einreiseverbot für Reisende aus Risikogebieten.
  • Gabun: Das Land hat alle Touristenvisa annulliert, die Landgrenzen wurde komplett geschlossen.
  • Gambia hat alle Grenzen für den Personenverkehr geschlossen.
  • Ghana: Einreiseverbot für alle Ausländer ab dem 17. März. Flugverkehr wurde eingestellt.
  • Kamerun: Alle internationalen Flüge sind bis auf weiteres ausgesetzt.
  • Kapverden: Einreise für Schweizer momentan nicht möglich.
  • Kenia: Die Einreise ist für Schweizer seit dem 1. August wieder möglich; internationale Passagierflüge ins Land sind ebenfalls wieder erlaubt. Ankommenden Passagieren wird die Einreise gestattet, wenn die Bedingungen erfüllt sind: Der Passagier hat keine Körpertemperatur über 37,5°C (99,5°F); Der Passagier hat keinen anhaltenden Husten, Atembeschwerden oder andere grippeähnliche Symptome; Der Fluggast lässt innerhalb von 96 Stunden nach Ankunft einen negativen PCR-basierten COVID-19-Test durchführen.
  • Kongo: Alle Flughäfen sind geschlossen.
  • Lesotho: Lesothos Grenzen wurden am 1. Oktober 2020 teilweise wieder geöffnet. Geschäftsreisende, Studenten, Personen mit Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen für ausserhalb Lesothos sowie solche mit schweren Erkrankungen oder besonderen Bedürfnissen dürfen die Grenze passieren. Daneben bleibt der grenzüberschreitende Personen- und Güterverkehr für dringend erforderliche Dienstleistungen und Handel erlaubt. Einreisende müssen einen negativen COVID-Test vorlegen, der nicht älter sein darf als 72 Stunden. Sie müssen sich zusätzlich einer 14-tägigen Selbstisolation auf eigene Kosten in der endgültigen (eigenen) oder vorübergehenden Unterkunft unterziehen. Bei Einreise erfolgt zudem ein Test auf COVID-19-Symptome. Wer Symptome zeigt, muss sich entweder in 14-tägige Selbstisolierung begeben oder wird auf eigene Kosten in eine staatliche Quarantäne-Einrichtung eingewiesen.
  • Liberia: Liberia ist seit Juli wieder für den Tourismus geöffnet. Bei der Einreise muss ein negativer PCR-Test vorliegen, welcher nicht älter als 72 Stunden ist. Zudem wird ein Gesundheitscheck gemacht. Bei der Anreise können erneute Covid-19-Tests gemacht werden.
  • Malawi: Die Grenzen sind für Touristen noch geschlossen.
  • Marokko: Seit dem 8. September dürfen Touristen und Geschäftsreisende unter bestimmten Voraussetzungen einreisen. Bei der Einreise wird ein negativer PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) verlangt. Bedingung für die Einreise ist zudem eine bestätigte Hotelbuchung oder für Geschäftsreisende eine Einladung eines marokkanischen Unternehmens.
  • Mauretanien schliesst ab dem 17. März vorläufig die Luftgrenzen.
  • Mosambik: Passagiere müssen bei der Ankunft registriert und 14 Tage lang selbst unter Quarantäne gestellt werden.
  • Namibia: Die Einreise ist für Touristen wieder erlaubt. Alle Reisenden müssen ein negatives Ergebnis eines Covid19-Tests vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Touristen müssen bei Einreise eine Versicherung vorweisen, welche die Kosten einer eventuellen Quarantäne, Isolation oder Behandlung bei einer Corona-Infektion deckt (die Versicherung muss in englischer Sprache vorliegen). Weiterhin müssen vorerst bei Einreise die zwei Corona-Gesundheitsfragebögen ausgefüllt werden.
  • Nigeria: Seit September hat Nigeria die Grenzen für den Tourismus wieder geöffnet. Alle Reisenden müssen einen negativen PCR-Test vorweisen können. Zudem müssen sich alle Touristen beim internationalen Reiseportal von Nigeria registrieren.
  • RuandaSeit dem 17. Juni ist die Einreise wieder erlaubt. Flüge nach Kigali wurden wieder aufgenommen. Reisende müssen 72 Stunden vor Abflug einen negativen Test (von ISO-zertifizierten Labors) im Herkunftsland durchführen lassen. Bei der Ankunft am internationalen Flughafen Kigali muss ein weiterer Covid-19-Test durchgeführt werden. Nach dem Test muss das Ergebnis in ausgewiesenen Hotels der Hauptstadt Kigali – zum Beispiel im Marriott Hotel – abgewartet werden. Die Kosten für die Übernachtung gehen zu Lasten des Gastes, die Aufenthalte können vor Reiseantritt gebucht und bezahlt werden. Im ganzen Land gelten Maskenpflicht und Abstandsregeln.
  • Sambia: Die Einreise auf dem Luftweg via Lusaka ist erlaubt. Alle Reisenden müssen einen negativen SARS-CoV-2-PCR-Test nachweisen, der bei Einreise nicht älter als 14 Tage sein darf.
  • São Tomé und Príncipe: Einreise nicht gestattet.
  • Senegal: Ab dem 18. März werden Flüge von und nach Europa eingestellt.
  • Simbabwe: Einreise ist seit dem 1. Oktober wieder möglich. Bei Einreise ist ein negativer Covid19-Test, der maximal 48 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde, vorzuweisen.
  • Südafrika: Nach rund sechsmonatiger Sperre seines Luftraums für den regulären internationalen Flugverkehr hat Südafrika am Donnerstag, 1. Oktober allmählich die Grenzen für den ausländischen Tourismus geöffnet. Bei Einreise muss ein Zertifikat mit einem negativen Testergebnis vorgewiesen werden, das nicht älter als 72 Stunden ist.
  • Tansania: Für Tansania gelten bereits jetzt keine spezifischen Corona-Restriktionen mehr. Sie empfangen Touristinnen und Touristen aus alles Welt. Allerdings wird erwartet, dass man sich in der Öffentlichkeit an die Social Distancing Regeln hält.
  • Tunesien: Die Schweiz steht momentan auf der sogenannten orangen Liste. Es wird verlangt, dass ein negativer Corona-Test vorgelegt wird. Dieser darf bei Abflug nicht älter als 72 Stunden und bei Ankunft nicht älter als 120 Stunden sein. Danach muss man in zweiwöchige Quarantäne. Während der Selbstisolierung wird man täglich geprüft durch SMS und Telefonanrufe
  • Uganda: Seit dem 20. September sind der Flughafen Entebbe und die Landesgrenzen von Uganda für Touristen wieder geöffnet. Die Reisenden müssen sich 72 Stunden vor Ankunft in Uganda einem Coronavirus-Test unterziehen und das negative Testergebnis bei Einreise vorlegen können.
    (TI)

31. August 2020: Die zehn Hygieneregeln beim Reisen

Diese 10 Hygiene Sicherheitsmassnah- men sind wichtig. Aus einer Studie gehen 10 Hygiene- und Sicherheitsmassnah-men hervor, welche für Reisende wichtig sind. Link hier.

 

28. Okt. 2020: Gemäss heutiger Bundesrats Pressekonferenz entfällt die Quarantäne-pflicht für die meisten Länder  (travelnews.ch)

Angesichts steigender Infektionszahlen in ganz Europa stellt sich die Frage mehr denn je, wohin man überhaupt noch (quarantänefrei) reisen kann. Der Bundesrat hat heute Nachmittag die «CH+60»-Lösung angenommen. Alle erwarteten die neue Risikoländerliste des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) vergangenen Freitag, 23. Oktober 2020. Doch sie kam nicht und schnell wurde dann bekannt, dass der Bundesrat heute Nachmittag die neuen Massnah-men, und so auch eine angepasste Risikoländerliste, publizieren wird. Seit 16:15 Uhr ist der Bundesrat nun an der öffentlichen Medienkonferenz dran und verkündet, wie die weiteren Massnahmen im Kampf gegen die Verbreitung des Virus aussehen. In den vergangenen Tagen wurde viel spekuliert, wie denn die neue Risikoländerliste aussehen könnte und was sich ändern könnte. Jetzt hat der Bundesrat bezüglich der Risikoländerliste entschieden, dass der Schwellenwert für die Aufnahme von Staaten und Gebieten auf die Quarantäneliste sowie die Ausnahme von der Quarantänepflicht für Geschäftsreisende angepasst wird. Die Änderung tritt am 29.10.2020 in Kraft. Mit der Verordnungsanpassung kommen nur noch Staaten und Gebiete auf die Quarantäneliste, deren Inzidenz um mehr als 60 höher ist als die Inzidenz der Schweiz. Somit wird die heute thematisierte «CH+60»-Lösung umgesetzt. Quarantänepflicht bei Rückkehr ab dem 29. Oktober 2020

 

 Frankreich:

 - Region Hauts-de-France

 - Region Île de France

 - Überseegebiet Polynésie française

 

 Staaten und Gebiete *

 - Andorra

 - Armenien

 - Belgien

 - Tschechien

* Für alle anderen Staaten, die nicht an die Schweiz angrenzen gilt: Wenn ein Staat auf der Liste steht, schliesst dies alle seine Gebiete, Inseln und Überseegebiete ein – auch wenn diese nicht separat aufgeführt sind. Die bisherige Quarantäneregelung sei nicht mehr anwendbar. Man habe nun zu «Schweiz Plus 60» gewechselt. Dies würde im Moment zum Beispiel Belgien betreffen. Es bleibe bei einer Quarantänelänge von 10 Tagen. Aber man habe die Regelung bei Geschäftsreisenden und Reisen aus medzinischen Gründen angepasst. Wichtig ist, dass ein negatives Testresultat nach wie vor die Quarantänepflicht nicht aufhebt, noch verkürzt es die Dauer der Quarantäne.

12. Okt. 2020: Neue Quarantäneliste des BAG

Sie liegt vor, die neue Risikoländerliste des Bundesamts für Gesundheit (BAG), welche ab Montag, 12. Oktober 2020 Gültigkeit hat. Leider mit diversen neuen Regionen und Ländern darauf. Beginnen wir von vorn, mit den Regionen der Nachbarländer (in fett die neu dazu gekommenen Regionen):

Deutschland:

  • Land Berlin
  • Land Hamburg

Frankreich:

  • Region Bretagne
  • Region Centre-Val de Loire
  • Region Corse
  • Region Hauts-de-France
  • Region Île de France
  • Region Normandie
  • Region Nouvelle-Aquitaine
  • Region Occitanie
  • Region Pays de la Loire
  • Region Provence-Alpes-Côte d’Azur
  • Überseegebiet Guadeloupe
  • Überseegebiet Guyane
  • Überseegebiet La Réunion
  • Überseegebiet Martinique
  • Überseegebiet Mayotte
  • Überseegebiet Polynésie française
  • Überseegebiet Saint-Barthélemy
  • Überseegebiet Saint-Martin

Italien:

  • Region Kampanien
  • Region Ligurien
  • Region Sardinien
  • Region Venetien

Österreich:

  • Land Burgenland
  • Land Niederösterreich
  • Land Oberösterreich
  • Land Salzburg

 

Diese Staaten unterstehen neu der Quarantänepflicht bei Rückreise: Hier figurieren neu 61 statt wie bisher 59 Länder auf der Liste. Weggefallen sind Bolivien, die Dominikanische Republik, Namibia, Surinam sowie Trinidad und Tobago. Das ist die aktuell gültige Liste (auch hier die neuen Länder fett markiert):

  • Albanien
  • Andorra
  • Argentinien
  • Armenien
  • Bahamas
  • Bahrain
  • Belgien
  • Belize
  • Besetztes Palästinensisches Gebiet
  • Bosnien und Herzegowina
  • Brasilien
  • Cabo Verde
  • Chile
  • Costa Rica
  • Dänemark
  • Ecuador
  • Georgien
  • Guyana
  • Honduras
  • Indien
  • Irak
  • Iran
  • Irland
  • Island
  • Israel
  • Jamaika
  • Jordanien
  • Kanada
  • Katar
  • Kolumbien
  • Kroatien
  • Kuwait
  • Libanon
  • Libyen
  • Luxemburg
  • Malediven
  • Malta
  • Marokko
  • Moldova
  • Monaco
  • Montenegro
  • Nepal
  • Niederlande
  • Nordmazedonien
  • Oman
  • Panama
  • Paraguay
  • Peru
  • Portugal
  • Rumänien
  • Russland
  • Slowakei
  • Slowenien
  • Spanien
  • Tschechien
  • Tunesien
  • Ukraine
  • Ungarn
  • Vereinigte Arabische Emirate
  • Vereinigtes Königreich (Grossbritannien)
  • Vereinigte Staaten von Amerika

Nach aktuellem Stand müssten eigentlich auch Polen, Mexiko, Botswana oder Schweden (wieder) auf die Liste, dafür müsste eigentlich Jamaika wegfallen. Aber eben, die Liste ist eine Momentaufnahme... und wird nun wieder zahllose Herbstferienpläne durcheinander bringen.

6. Okt. 2020: Canada verlängert die Einreisebeschränkungen

Canada hat seine für Schweizerbürger geltenden Einschränkungen bis am 31. Oktober 2020 verlängert. Es ist davon auszugehen, dass diese  auch danach weiter verlängert werden. Mehr dazu (in Englisch) auf diesem Link.

25. Sept. 2020: Neue Quarantäneliste des BAG

Wie allgemein erwartet, nachdem bereits gestern in einigen europäischen Ländern neue Reisewarnungen ausgesprochen worden waren, hat nun auch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) eine neue Risikoländerliste publiziert, die ab dem kommenden Montag (28. September) Gültigkeit hat. Die Vorlaufzeit zwischen Bekannt- gabe und Inkrafttreten beträgt also wiederum weniger als drei Tage. Der erste Blick auf die Liste ist erschre

ckend: Zahlreiche weitere europäische Länder gelten neu als «Staaten mit erhöhtem Ansteckungsrisiko» - kon-kret Belgien, Dänemark, Irland, Island, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Slowenien, Ungarn und das Vereinigte Königreich. Darüber hinaus sind in Übersee auch Ecuador, Nepal, Jamaika, der Oman sowie Marokko (wieder) Risikogebiete. Damit nicht genug: In den Nachbarländern Frankreich, Italien und Österreich wurden neu weitere Gebiete als «Gebiete mit erhöhtem Ansteckungsrisiko» eingestuft.

Diese Länder sind auf der neusten Risikoländerliste (in fett die Länder, welche neu auf der Liste sind):

(Liste up-dated 12. Okt. - s. oben ...)

Damit ist Italien mit der Region Ligurien wieder auf der Liste. Das ist besonders für die Kreuzfahrtbranche ärgerlich, liegen doch in Ligurien etwa die Einschiffungshäfen Genua und Savona. Darüber hinaus ist nun ganz Frankreich, ausser den an die Schweiz angrenzenden Regionen Auvergne-Rhône-Alpes, Bourgogne-Franche-Comté und Grand Est , ein Risikoland. Und Österreich hat auch mehr Risikogebiete als noch zuvor, dazu zählt jedoch nicht die an die Schweiz grenzende Region Vorarlberg. Zur Erinnerung: Auch die Schweiz müsste, mit einem aktuellen Wert von 69 Neuinfektionen pro 100'000 Einwohnern in den letzten 14 Tagen, als Risikoland deklariert sein.

14. Sept.: BAG Liste der Staaten und Gebiete

Die Staaten und Gebiete mit erhöhtem Ansteckungsrisiko werden in der Covid-19-Verordnung Massnahmen im Bereich des internationalen Personenverkehrs definiert. Diese Liste wird regelmässig aktualisiert. Seit dem 14. September 2020 nicht mehr auf der Liste: Ecuador, Färöer, Guatemala, Südafrika. Die neu hinzugefügten Staaten und Gebiete sind in fetter Schrift hervorgehoben. Hinweis Spanien: Seit dem 14. September neu auf der Liste sind die Kanarischen Inseln. Damit ist ganz Spanien auf der Liste. (s. Liste vom 25.9.2020 - oben).

15. Sept.: Quarantäneregel kommt unter Druck                                                 travelnews online

Gleichzeitig sind die bundesrätlichen Empfehlungen, doch in der Schweiz Ferien zu machen, verwunderlich. Würde es nach dem BAG-Massstab gehen, stünden mittlerweile schon zahlreiche Schweizer Regionen selber auf der Risikoländer- liste. Von wegen goldener Herbst und durch die Weinberge am Lac Léman schlendern. Bereits fünf Kantone müssten auf der Quarantäneliste auftauchen: Waadt mit 190 Neuinfektionen pro 100'000 Einwohner, ebenso Freiburg (133), Genf (116), Neuenburg (63) und Zürich (63). Und Dubai soll also gefährlicher sein als Zürich? Obwohl man weiss, dass man sich eher im familiären und im Job-Umfeld ansteckt als bei Ferien, wo man ja nicht gerade jedem Fremden zu nahe kommt? Die Schweiz ist jedenfalls jetzt selber ein Risikogebiet. Auf diese absurde Konstellation angesprochen, ob unter diesen Umständen eine Quarantäneregel noch Sinn mache, antwortet heute ein BAG-Sprecher dem «Blick»: «Inwiefern diese Entwicklung Einfluss hat auf die Quarantäne-Regelung für Ein-/Rückreisende, ist offen». Das heisst zwar noch nichts, verdeutlicht aber: die Quarantäne kommt immer mehr unter Druck. Schliesslich fordern Luftfahrt- und Tourismusbranche, auf Tests zu setzen und bei negativem Ergebnis auf die Quarantäne zu verzichten. Diese Stossrichtung hat Travelnews schon mehrfach beleuchtet, sie wird immer drängender. Nicht nur für Reisende und Reisebüros – genauso für Airlines, Flughäfen, Hotels und die einzelnen Destinationen. Ohne Schnelltests und eine Änderung der Quarantäneregel schmiert die ganze Reisebranche ab. Sie Interview mit Nationalrat Lars Guggisberg - hier.

14. Sept. 2020: Einreiseformular-Italien

Für vier italienische Regionen braucht es nun ein Einreise-Formular. Italien lädt wieder zum Ferien verbringen ein. Sizilien, Sardinien, Apulien und Kalabrien verlangen aber spezielle Papiere für die Einreise. Update: Seit dem 14. September ist für die Einreise nach Sardinien ein negativer Covid-19-Test notwendig.

25. August 2020: Swiss verzichtet auf Umbuchungsgebühren                                              Blick

Ab sofort kann man bei der Swiss seine Tickets mehrfach umbuchen und das ohne Gebühren. Andere Airlines der Lufthansa-Gruppe ziehen mit. Wer seine Flüge umbuchen will, zahlt dafür keine Gebühren mehr. Gerade jetzt in der Corona-Zeit sorgt das für Unmut bei Fluggästen. Jetzt krempelt die Swiss ihre Tarife komplett um und verzichtet auf Umbuchungsgebühren bis Ende Jahr.  Will heissen: Ab sofort kann man seine Swiss Buchung mehrfach kostenlos ändern. Dies gilt für alle Tarifklassen. Ebenfalls kann man alle Strecken von Kurz-, bis Langstrecke umbuchen. Dies gilt auch für Neubuchungen.

Trotzdem Mehrkosten möglich: Mehrkosten können trotzdem entstehen. Dann nämlich, wenn bei einer Umbuchung auf ein anderes Datum oder an ein anderes Ziel die ursprüngliche Tarifklasse nicht mehr verfügbar ist. Hier wird eine mögli- che Differenz fällig.

Zusätzliches Rückflugversprechen: Die derzeit geltenden Regelungen zur Absicherung im Falle einer Reisewarnung oder einer signifikanten Ausbreitung der Pandemie im Reiseland sowie das Rückflugversprechen werden bei der Swiss bis Ende September verlängert.  «In den Tarifen Economy Classic, Business Saver, Economy Flex und Business Flex ist ein Rundum-Sorglos Paket im Preis enthalten, in dem unter anderem die Kosten für eine Quarantäne, den Reiseabbruch, eine telefonische Beratung vor und während der Reise oder auch den medizinischen Rücktransport übernommen werden», schreibt der Swiss-Mutterkonzern LUFTHANSA in einer Mitteilung. (lui)

20. August 2020: Reisen nach Corona                                                  travelnews

Wie wird die Reisewelt nach Corona aussehen, was dürfte sich verändern? «Es geht auch ohne den Kurztrip nach Thailand oder Barcelona». TCS-Mobilitätsexperte Jörg Beckmann erklärt im Interview die Auswirkungen von Covid-19 auf die Mobilitätswelt – und er erläutert Zukunftsszenarien eines nachhaltigeren Reiseverkehrs.

Herr Beckmann, 2020 ist von Corona geprägt, wie ändert sich die Mobilitätswelt im Zeichen der Pandemie?

Lesen Sie den ganzen Artikel dazu hier:

21. August 2020: Malediven - 94 Prozent der Resorts sind bis Ende Oktober wieder offen  Travel Inside

Infolge der Öffnung der maledivischen Grenzen für den internationalen Tourismus gibt die Maldives Marketing & PR Corporation (MMPRC) bekannt, dass bis Ende Oktober 2020 146 der 156 Resorts wieder für Gäste geöffnet sein werden. Die Wiedereröffnung findet gemäss strenger Sicherheits- und Hygienevorgaben des Tourismusministeriums statt. Analog zu Resorts auf unbewohnten Inseln sind auch Safariboote wieder operabel und buchbar. 70 der 156 Safariboote der Malediven haben seit der Grenzöffnung bereits wieder Gäste an Bord begrüsst. Ein schwimmendes Hotel mit vielseitigen Erlebnissen an Bord und auf See ist eine einzigartige Möglichkeit das Land zu entdecken, während Social Distancing gewährleistet ist.

Umfangreiche Sicherheitsmassnahmen:

Entsprechend der Covid-19 Richtlinien für sicheren Tourismus und des Hygiene-Zertifizierungsprogramms des maledivischen Tourismusministeriums müssen sämtliche der 156 Resorts der Inselnation vordefinierte Sicherheitsvorkehrungen treffen, damit die Sicherheit der Reisenden und der Mitarbeiter der Reisebranche gewährleistet ist. Reisende auf die Malediven erhalten ein kostenfreies 30-tägiges Visum für das Land. Reisende werden bei Ankunft auf den Malediven nicht unter Quarantäne gestellt. Ebenso ist es nicht notwendig einen negativen Covid-19 Test bei der Einreise vorzulegen. Sollten Passagiere jedoch Symptome aufweisen, wird ein PCR-Test vorgenommen, dessen Kosten selbst zu tragen sind. Zudem ermutigen die lokalen Behörden Reisende dazu, bei der Einreise die App «TraceEkee» auf ihrem Smartphone zu installieren. Die Apps stehen sowohl bei Google Play, als auch im AppStore zum Download zur Verfügung. Für die Einreise benötigen Touristen eine bestätigte Buchung in einer Unterkunft auf den Malediven. Zum aktuellen Zeitpunkt müssen Touristen den kompletten Aufenthalt in einer Unterkunft verbringen. Ein Wechsel des Resorts ist nicht erlaubt. (TI)

19. August: Balearen neu auf der Risikoliste

Hunderte Schweizer Touristen auf den Balearen (Mallorca, Ibiza, Menorca, Formentera) versuchen vorzeitig ihre Rückreise umzubuchen. Sie wollen damit die Quarantäne vermeiden. Die spanischen Ferieninseln im Mittelmeer stehen ab morgen Donnerstag auf der Liste der Corona-Risikoländer.Die Fluggesellschaft SWISS holt sofort über 300 Touristen aus Palma de Mallorca zurück. Sie setzt dafür ein grösseres Flugzeug als ursprünglich geplant ein. Die Maschine des Typs Boeing 777 mit 340 Sitzplätzen sei praktisch ausgebucht. Ursprünglich war eine Airbus A321 mit 219 Sitzplätzen vorgesehen.

Kunden hätten die Möglichkeit, Flugtickets einmalig kostenlos umzubuchen. Wenn der ursprüngliche Tarif nicht mehr verfügbar sei - und davon ist beim Tarifmodell der SWISS auszugehen - könne es jedoch zu einem Preisunterschied kommen, so Mediensprecherin Meike Fuhlrott (...). Auch EDELWEISS reagierte rasch auf die neuen Umstände. Für die Flüge von Ibiza und Palma am Mittwochnachmittag setzte sie ebenfalls grössere Maschinen ein: Airbus A330 statt A320. Pro Flug ergaben sich so rund 140 Sitzplätze mehr. Der Rückflug aus Palma de Mallorca sei ausgebucht, der Rückflug aus Ibiza «fast ausgebucht», sagte Edelweiss-Sprecher Andreas Meier auf Anfrage. Hunderte mit HOTELPLAN unterwegs. 

Der TO hat derzeit mehrere 100 Gäste auf den Balearen. Man könne allen Kunden, die früher zurückreisen möchten, eine Lösung anbieten. Zudem seien kostenlose Umbuchungen möglich. Kunden, die ihre Reise annullieren wollten, würden die Reisekosten vollumfänglich zurückerstattet - sofern es sich um eine Pauschalreise handle. TUI Suisse hat rund 100 Gäste auf den Balearen. Einzelne hätten bereits selber umgebucht, sagte Mediensprecherin Milica Vujcic auf Anfrage. Je nach Verfügbarkeit von Plätzen auf Flügen in die Schweiz würden am Mittwoch vorzeitige Rückkehrwünsche erfüllt. Wer demnächst auf die Balearen habe abreisen wollen, könne die Ferien zeitlich oder auf eine andere Destination umbuchen.

Nicht sehr kundenorientiert

Die kurze Reaktionsfrist sei für die Kunden ist umständlich und unverständlich! Wenn man innerhalb von 24 Std. reagieren müsse, sei das «nicht sehr kundenorientiert», verlauten die Reiseveranstalter und die gestrandeten Kunden unisono! Auch bei DER (Kuoni) gibt es laut Mediensprecher Markus Flick zahlreiche Umbuchungen. Betroffen seien auch Kunden, die demnächst hätten auf die Balearen reisen sollen. Diese könnten ihre Reisen absagen oder umbuchen.«Nicht sehr glücklich», zeigte sich auch der Kuoni-Sprecher über die sehr kurze Vorlaufzeit von Bekanntgabe bis Inkrafttreten der neuen Risikoliste. Kritikpunkt z.H. BAG und Bundesrat: Die Reisebranche wünschte sich vom BAG mehr Luft und Planungssicherheit, um rechtzeitig reagieren zu können. (Blick, u.a., pbe/SDA)

19. August: Mauritius atmet auf                                                      (travel counter morning news 19.8.20)

Die Tourismusbranche auf Mauritius atmet auf. Die durch das havarierte Frachtschiff "Wakashio" verursachten Schäden an Lagunen, Küsten und Ökosystem bleiben lokal begrenzt. Das meldet die Mauritius Tourism Promotion Authority. Die Auswirkungen betreffen zehn bis zwölf KM der südöstlichen Küsten und die umliegenden Lagunen. Die restlichen 310 KM sind nicht betroffen. Hier befinden sich auch die meisten Ferienresorts. Auch das Blue Bay Marine Park Resort bleibt unversehrt.

18. August 2020: Jetzt sind auch Mallorca und Malta auf der Rückkehrer-Quarantäneliste    (Travel Inside)

Die Ferieninsel Mallorca und alle Baleareninseln (Mencorca, Ibiza, Formentera) stehen ab kommendem Do. 20.8. auf der Quarantäneliste des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Ebenfalls auf der Liste stehen neu die Feriendestination Malta, Belgien mit der EU-Hauptstadt Brüssel, sowie Albanien. Ziel vieler albanischstämmiger Einwohner der Schweiz. Die Liste der Länder und Gebiete bei denen bei der Rückkehr eine 10-tägige Quarantäne angeordnet ist, wird immer länger. Auf der neuen Liste stehen 53 Länder, nach der letzten Aktualisierung waren es erst 46. 13 Länder und Regionen stehen neu auf der Liste. Fünf wurden gestrichen: Äquatorialguinea, Sao Tome & Principe, Saudi-Arabien, Serbien und Singapur.

5. August: Die neue Risikoländer Liste des BAG

Die vom Bundesamt für Gesundheit in unregelmässigen Abständen publizierte Liste der Risikoländer - also jener Länder, aus welchen Reisende bei Ankunft/Rückkehr in die Schweiz sich in zehntägige Quarantäne müssen - ist so etwas wie die neue Geissel des Feriengastes und es trifft auch wichtige Feriendestinationen wie Spanien. Allerdings nur Festland-Spanien: Wer sich auf den Kanaren oder den Balearen befindet, kann vorläufig aufatmen, sprich, muss sich nicht bei Heimkehr in die Schweiz in Quarantäne begeben. Wer beispielsweise in Andalusien oder Katalonien Ferien verbringt, muss sich indes auf Probleme einstellen. Hinweis: Die Liste ist ab dem 8. August (00.00 Uhr) verbindlich. Das hilft denjenigen, die jetzt in einem der genannten Länder sind, wenig: Hat man sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor der Einreise in einem der aufgeführten Staaten oder Gebiete aufgehalten, muss man für 10 Tage in Quarantäne. Dazu muss man die Einreise der zuständigen kantonalen Behörde melden. Wer dieser Quarantäne bzw. der entsprechenden Deklarationspflicht nicht nachkommt, riskiert eine Busse von bis zu 10'000 Franken. Und wie sieht die neue Liste nun aus? Neu hat der Bund auf seiner Risiko-Liste statt zuvor 42 neu 46 Gebiete aufgeführt: 7 Länder kamen neu hinzu, 3 Länder sind weggefallen. Nachfolgend die betroffenen, also quarantänepflichtigen Länder - in fett die neu aufgeführten Länder:

4. Aug.: Reisewarnung für die Südtürkei aufgehoben (TravelCounter Hamburg, DE)

Reisewarnung für Türkei teilweise aufgehoben: Heute sind die wichtigsten Urlaubsregionen in der Türkei mit Beschränkungen von der allgemeinen Reisewarnung des Deutschen Auswärtigen Amtes freigegeben worden. Zwar warnt das Amt weiterhin vor Reisen in die Türkei, allerdings sind die Provinzen Aydin, Izmir und Muğla in der Ägäisregion sowie die Provinz Antalya in der Mittelmeerregion hiervon ausgenommen. Voraussetzung: Urlauber, Veranstalter und Hotelbetreiber halten sich strikt an die von der türkischen Regierung eingeführten Tourismus- und Hygienekonzepte.

29. Juli: Kunden Rückmeldung aus Mallorca (Quelle: B. Sleeger)

…passend zu geradezu haarstreubenden Meldungen ist heute ein Kundenfeedback von Mallorca reingekommen:  Mallorca war wunderbar! Alles hat bestens geklappt! Die Hotelangestellten waren sehr freundlich und das Coronakonzept wurde tiptop umgesetzt (viel pflichtbewusster als in der Schweiz)! Ebenso war es überall total ruhig (400 Gäste weniger als üblich). In Paguera waren doch einige Hotels und Läden geschlossen. Einzig das Essen am Buffet war andere Jahre besser, obschon sie sich sehr bemüht haben. Auch mit dem Flug und dem QR-Code hat alles reibungslos geklappt. Wir haben die Ferien trotz Maske tragen (ACHTUNG nicht nötig am Strand) sehr genossen. 

 

23. Juli - Bitte unterschreiben Sie die Pedition ans BAG: Die Bundesbehörden scheinen nicht zu verstehen, dass ihre widersprüchliche und zum Teil spekulative Kommunikation bei Reisenden, sowie bei der Reise- und Airline-Branche wie auch dem Tourismus in der Schweiz weitreichende Folgen mit Stornierungen, Umbuchungen, Verdienstausfällen und eine weit verbreitete Unsicherheit zur Folge haben. Wir fordern deshalb die Bundesbehörden auf ihr Quarantäne-Regime wie folgt zu ändern, respektive ihre Praxis auf folgende Punkte zu prüfen: 1) Die Listenänderungen sollen monatlich, Ende Monat erfolgen. 2) In Ausnahmefällen auch Mitte Monat. 3) Zwischen diesen Terminen wird nicht über weitere Quarantäne-Massnahmen für einzelne Länder spekuliert! 4) Die Einführung neuer Risiko-Länder mit Quarantäne-Folge hat mit einem Vorlauf von mindestens 3 Arbeitstagen zu erfolgen und gilt nicht rückwirkend. 5) Es ist zu prüfen, ob ein negativer Corona-Test (PCR) die Quarantäne entweder überflüssig machen oder verkürzen könnte. Österreich und Deutschland arbeiten seit Wochen erfolgreich mit diesem System. 6) Die Einführung eines Ampelsystems (grün/gelb/rot) für sämtliche Länder ist zu prüfen. 7) Es soll zwischen Ländern (z.B. Spanien) und Regionen/Gebieten (z.Bsp. Mallorca) klar unterschieden werden. Unterschreiben Sie die Petition hier.


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