Infos zur Covid-19 Corona-Pandemie:

CORONA NOTRECHT / LOCKDOWN - LESEN SIE ALLE NEWS HIER:

Öffnungszeiten ab 1. Juni 2021

Alle Filialen sind wieder vormittags und nachmittags geöffnet, erkundigen Sie sich per Telefon nach den genauen Öffnungszeiten. Persönliche Termine auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.


EDA Formular ist Pflicht bei Ruekckreisen in die Schweiz

In der Schweiz wohnhafte Bürger müssen bei der Rückreise in die Schweiz das folgende Online-Formular vor dem Check-in für den Rückflug ausgefüllt haben:

EDA Formular hier.

 

Im internationale Reiseverkehr hat gesundheitliche Sicherheit oberste Priorität. Um Ihnen zu helfen, die Einrei- sebestimmungen bezüglich des COVID-19 Tests für Reisen zu verfolgen, wird diese Länderliste wöchentlich aktualisiert. Nachfolgend finden Sie die Länder, welche einen COVID-Test als obligatorische Einreisebedingung für Schweizerbürger eingeführt haben. Weitere Informati-onen über andere Nationalitäten finden Sie in unserem Viselio Entry Monitor - hier.

Weitere Rückreiseinfos für die Schweiz (BAG - Bundesamt für Gesundheit) finden Sie aktualisiert - hier.

Fragen & Antworten besorgter Reisebürokunden:

Annullations & Umbuchungsregelungen:

Die folgenden Schär-Reisen Regelungen gelten betreffend Annullation, Umbuchung, Rückerstattungen. Pro Dossier (Umbuchung/Rückerstattung) wird die Auftrags- & Reisegarantiepauschale von ab 1.1.2021 Fr. 60.- berechnet. Diese ist nicht rückerstattbar. Leistungsträger wie Airlines, Hotels, Zug, Mietautofirmen, Reedereien oder Reiseveranstalter ge- währen z.T. Rückerstattungen oder allenfalls Teilrückerstattungen, dies kann in Bar oder mittels Gutschrift geschehen. Falls Zahlungen an Leistungsträger, die wir in Ihrem Auftrag vorausbezahlt haben, an uns rückerstattet werden gilt:

a) als Anzahlung an eine zukünftige Reise (Umbuchung) / b) Rücküberweisung an Sie. Dieser Schritt erfolgt, sobald die Gelder bei uns eingegangen sind. Aufgrund des grossen vorgeleisteten und nachträglichen Aufwandes in unseren Büros fallen folgende Service- & Beratungsgebühren an: Fr. 100.- (verechnet pro Person  für Annullationen, Rückerstattungen oder Verschiebung des Reisedatums). Allfällige, vom Organisator (Leistungserbringer wie z.B. Airlines etc.) verrechneten Spesen werden zusätzlich weiterbelastet.


Unsere regelmässigen Up-dates zu Corona und der  Omikron Variante:


30. Nov. 2021: BAG Quarantäneliste

Bei der Einreise aus diesen Ländern müssen Personen über 16 Jahre ein negatives Testergebnis (PCR-Test oder Antigen-Schnelltest) vorlegen. Das gilt auch für geimpfte und genesene Personen. Alle Rückreisenden müssen ein  Einreiseformu- lar ausfüllen, sich für 10 Tage in Quarantäne begeben und sich sofort bei den kantonalen Behörden melden. Es muss zudem ein zweiter PCR-Test oder Antigen-Schnelltest zwischen dem 4. und 7. Tag nach der Einreise durchgeführt werden.

 

Seit 26. November 2021 wird die Länderliste laufend ergänzt: Belgien, Botswana, Eswatini, Hongkong, Israel, Lesotho, Mosambique, Namibia, Zimbabwe, Südafrika, Ägypten, Malawi, Niederlande, Tschechien, Grossbritannien, Angola, Australien, Dänemark, Sambia, Japan, Canada, Nigeria und Portugal.


Mo. 29. Nov. 2021: BAG erlässt neue Quarantäne-Bestimmungen:

Es sind nun folgende Länder von den verschärften BAG Einreisebestimmungen betroffen: Aegypten, Belgien, Botswana, Swaziland, Hongkong, Israel, Lesotho, Malawi, Mosambique, Namibia, Niederlande, Zimbabwe, Südafrika, Tschechien und Grossbritannien. Bei Rückkehr herrscht Quarantänepflicht. Direktflüge aus Südafrika sind seit 26.11. verboten. 


Sa. 27. Nov. 2021: Neue Variante 'Omikron' B.1.1.529 - Angst ist ein schlechter Ratgeber

Das Auftauchen der Variante B.1.1.529, die zunächst in Südafrika identifiziert wurde, hat international Besorgnis ausgelöst. In der Schweiz herrscht nun Aktionismus und Hype. Fast reflexartig reagiert der Bundesrat  und riegelt die Flüge aus dem südlichen Afrika ab und setzt Einreisende aus Südafrika, Zimbabwe, Botswana, Namibia, aber auch aus Aegypten bei Rückreise auf die Quarantäneliste (...). Auch wenn es so gut wie keine Erkenntnisse über die neue Mutation gibt, erstaunen doch solch überhastete BAG Massnahmen (von Kontrolle / Durchsetzung keine Spur) die Tourismusindustrie immer wieder. Deren mehrheitlich geimpfte Reisende dürfen nun das Ganze wieder ausbaden und man zeigt mit dem Finger auf diese sog. "Virusträger"! Ob nicht die Problematik doch etwas tiefgründiger liegt?

Travel Counter Weekly (D): Noch wird die zuerst in Südafrika beobachtete Variante mit dem Kürzel B.1.1.529 bezeichnet, bald wird ihr womöglich ein Buchstabe des griechischen Alphabets zugeordnet. Es gibt Tausende Mutationen von SARS-CoV-2, die meisten bleiben folgenlos und verändern das Virus kaum. Einige wenige können bedrohlich werden, die Weltgesundheitsorganisation teilt sie in Variants of Interest (VOI) und Variants of Concern (VOC) ein. Zu den Fakten: Erstens, es ist wenig über die neue Variante bekannt. Zahlreiche Veränderungen im Spike-Protein könnten dafür sprechen, dass sie gefährlicher ist als ihre Vorgänger und als Escape Mutation gar den Schutz durch die Impfung unterläuft. Das ist aber keineswegs gesichert. Zweitens, Virologen weisen darauf hin, dass es auch bei früheren Mutationen auf den ersten Blick besorgniserregende Veränderungen gab, die sich dann doch nicht als gefährlicher herausgestellt haben. Ob aus der südafrikanischen Variante ein noch bedrohlicheres Virus als die Delta-Variante wird, das sowohl ansteckender ist als auch mit schweren Verläufen einhergeht, ist ungewiss. Das bestätigt auch der Berliner Virologe Christian Drosten: »Für eine veränderte Krankheitsschwere gibt es derzeit keine Hinweise«, teilte er der Nachrichtenagentur DPA mit. Panik ist also unbegründet, doch die Unsicherheit ist gross. Sicher ist allerdings: Die Mutante hat bereits die Köpfe infiziert. Die Bereitschaft zu Alarmismus und Aktionismus ist ähnlich gross, wie die Angst vor der unsichtbaren Bedrohung. Flugverbindungen werden bereits eingestellt, Grenzen abgeriegelt. Vielleicht ist das übertriebene Vorsicht. Mehr werden wir erst kommende Woche wissen. (Artikel vom Travel Counter Weekly vom 27. Nov. 2021)


EINREISEN IN DIE USA UND CANADA:

Canada: Seit dem 7. September dürfen Touristen einreisen, sofern sie durch Vakzine vor der Krankheit geschützt sind. Besucher müssten dann zuvor auf einem Internetportal Reisedaten hinterlegen – eine Quaran-täne sei nicht nötig. Alle Reisenden ab fünf Jahren, ungeachtet ihrer Staatsangehörigkeit, müssen der jeweiligen Fluggesellschaft bzw. bei Einreise auf dem Landweg den Grenzbeamten, gegenüber ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen, das nicht älter als 72 Stunden vor der geplanten Abreise (bzw. bei Einreise auf dem Landweg vor der voraussichtlichen Einreise) sein darf. Die Testpflicht gilt auch für vollständig Geimpfte. Reisende, die ein positives Testergebnis haben, bei der die Probe zwischen 14 und 90 Tagen vor der Einreise genommen wurde, erfüllen ebenfalls die Test-Anforderungen vor der Einreise. Nicht vollständig geimpfte Reisende müssen sich auch weiterhin bei Einreise am jeweiligen internationalen Flughafen bzw. bei Einreise auf dem Landweg am Grenzübergang einem PCR-Test unterziehen. Anschließend müssen sie sich in der Regel für drei Tage bzw. bis zum Vorliegen des Testergebnisses in ein von der kanadischen Regierung zugelassenes Hotel begeben. Der Rest der 14-tägigen Quarantäne muss, auch bei erneutem negativem PCR-Testergebnis, am Reiseziel verbracht werden. Gegen Ende der Quarantäne müssen alle Reisenden einen von der kanadischen Regierung bereitgestellten COVID-19-Schnelltest als Selbsttest vornehmen. 
USA: Ausländer mit einer Corona-Impfung können Medienberichten zufolge ab dem 8. November wieder in die USA einreisen. Der Sender CNN und die Webseite «The Hill» berichteten unter Berufung auf einen Tweet vom Assistenz-Regierungssprecher Kevin Munoz von der Öffnung der Grenzen. Das Weisse Haus hat noch einige Fragen zu klären, darunter auch, wie und welche Ausnahmen die Regierung Biden von den Impfvorschriften gewähren wird. Es wird erwartet, dass Kinder unter 18 Jahren weitgehend von den Anforderungen ausgenommen werden, sagte ein Beamter. Im September hatte es geheissen, dass Erwachsene nachweisen müssten, dass sie vollständig geimpft seien, bevor sie ins Flugzeug nach Amerika einsteigen können. Ausserdem müssten Reisende einen maximal drei Tage alten negativen Corona-Test vorweisen. Diese Regel scheint nur für die Einreise zum Weihnachts-Shopping in New York zu gelten. Die Fluggesellschaften sollen Kontaktinformationen von Passagieren 30 Tage lang aufheben, damit sie nach eventuellen Corona-Fällen benachrichtigt werden können. Genaue Vorgaben, wie diese Nachverfolgung ablaufen soll, waren noch offen. In den USA sind bislang nur drei Impfstoffe zugelassen: die Präparate von Pfizer /Biontech, Moderna sowie Johnson & Johnson.


Mi. 3. Aug. 2021: So viel kosten Corona-Tests in den Ferien (von TRAVEL INSIDE)

Wieviel kosten die zur Wiedereinreise in die Schweiz erforderlichen Corona-Tests in den Urlaubsländern?

Viele Ferienländer verlangen von Touristen einen Impfnachweis oder einen negativen Corona-Test. Und auch bei der Rückkehr in die Schweiz brauchen nicht geimpfte Reisende einen negativen Test. Dieser muss dann am Ferienort gemacht werden. Das kann ganz schön ins Geld gehen – der Preis ist aber von Land zu Land sehr unterschiedlich. Eine Übersicht zu den Corona-Testkosten hat das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland (EVZ) zusammengestellt. Die Angaben dazu stammen aus dem Netzwerk der Europäischen Verbraucherzentren. Preise und Testbestimmungen können sich auch kurzfristig ändern. Es empfiehlt sich immer, sich im entsprechenden Land direkt und aktuell zu informieren.


Mi. 21. Juli 2021: Air Canada fliegt wieder von Zürich nach Toronto 

Die kanadische Airline bereitet sich mit den angekün- digten Öffnungsschritten für europäische Reisende auf die Wiederaufnahme des Flugbetriebes vor. Bereits ab   4. August will sie Zürich mit drei wöchentlichen Flügen nach Toronto bedienen. Diese Woche verkündete die kanadische Gesundheitsbehörde endlich Neuigkeiten zu den geplanten Öffnungsschritten für den Tourismus. Immerhin war das Nordamerikanische Land über ein Jahr für Reisende aus dem Ausland geschlossen. Per 9. August sollen bereits vollständig geimpfte Personen mit Wohnsitz in den USA einreisen dürfen. Knapp einen Monat später am 7. September öffnen die Grenzen voraussichtlich auch für internationale Reisende, darunter auch Schweizerinnen und Schweizer, wenn alles planmässig läuft. Voraussetzung für die Einreise ist ebenfalls die vollständige Impfung gegen das Coronavirus (+ 14 Tage nach dem zweiten Piks). Diese Lockerungen lassen natürlich auch die kanadische Fluggesellschaft Air Canada aufhorchen. Der Nationalcarrier hat sogleich in einer offiziellen Mitteilung angekündigt, die USA mit 220 täglichen Verbindungen ab dem 9. August mit Kanada zu verbinden. Insgesamt stehen 55 Routen und 34 Ziele in den USA auf dem Programm. Aber nicht nur für Reisen in die USA unternimmt die Airline Bestrebungen, um das Netzwerk wieder aufzubauen. Auch für die Schweiz ist die Wiederaufnahme von Flugverbindungen in greifbarer Nähe. Bereits ab dem 4. August 2021 nimmt Air Canada die Verbindung Zürich - Toronto mit drei wöchentlichen Flügen jeweils Mittwoch, Freitag und Sonntag, mit Abflug um 13 Uhr wieder auf. Geflogen wird mit einem Dreamliner 787-900. Und das obwohl die Grenzen zu diesem Zeitpunkt faktisch noch geschlossen sind. «Wir sind sehr zufrieden mit der Buchungslage für diesen Erstflug, zumal die kanadische Grenze für die meisten Nicht-Kanadier weiterhin zu ist», sagt Fabio Bühlmann, Sales Account Executive bei Air Canada gegenüber Travelnews. Mit der Erstlandung des Fluges werden in Zürich 245 Passagiere aus Toronto erwartet, während voraussichtlich 224 Reisende in Richtung Kanada abheben werden.

 

Die Wiederaufnahme der Flugverbindung zwischen Zürich und Toronto ist ein wichtiger Schritt für Air Canada. Die Route besteht seit dem 5. Mai 1958, also seit 63 Jahren. «Die Route Toronto - Zürich wurde zu Beginn der Krise im Frühling 2020 für ein paar Wochen unterbrochen. Zwischen Mai bis November 2020 wurden die Flüge wieder aufgenommen. Die Route war nun aber seit Dezember 2020, also für acht Monate komplett eingestellt», erklärt Bühlmann und führt aus, «vor Corona gab es in all den Jahren praktisch keine Unterbrüche der Route, was unter anderem zeigt, wie historisch die Pandemie für Air Canada sowie für die ganze Branche ist.» Um diesen Re-Start gebührend zu feiern, plant Air Canada übrigens einen kleinen Event am Gate am Flughafen Zürich.

 

Air Canada hat aber noch weitere Pläne für die Wiederaufnahme von Routen: Ab dem 23. Juli 2021 fliegt die Airline wieder drei Mal wöchentlich mit einem Dreamliner 787-800 von Genf nach Montreal. Und wie sieht es mit Vancouver aus? «Vancouver wurde letztes Jahr und wird auch dieses Jahr pandemiebedingt nicht mehr angeflogen. Eine Wiederaufnahme der Route für das nächste Jahr wird geprüft», sagt Bühlmann abschliessend.


30. Mai 2021: Geimpfte befreit!

Der Bundesrat gibt heute bekannt, dass Geimpfte und Genesene für 6 Monate von der Test- und Quarantänepflicht bei Rückreise aus dem Ausland befreit sind. Ebenso entfällt die Kontaktdatenpflicht bei Rück-reisen in die Schweiz. Ausnahmen: Rückreisen von Risikogebieten mit gefährlichen Virusmutanten wie z.B.  Brasilien, Indien, Kanada, Nepal und Südafrika. Da es zurzeit noch keine gültige Impf-ID gibt, sind die aktuellen Impf- und Gesundheits-nachweise weiterhin für Reisen gültig. Unabhängig von den erleichterten Reisebedingungen bei Rückreise in die Schweiz müssen weiterhin die Bestimmungen der Detination und der Airline geprüft und eingehalten werden.


27. Mai 2021: Erster! Malta meldet Herdenimmunität

Als erstes Land in der EU hat die Insel die Herdenimmunität seiner Bevölkerung in der Covid-19-Pandemie erreicht. Malta begann vor 2 Wochen als erstes Land der EU mit der Impfung von über 16 Jährigen. Am Pfingstmontag war nun mit über 70% erstmals Geimpfter die Herdenimmunität erreicht ! 42 % der Inselbevölkerung geniessen bereits den vollständigen Impfschutz nach der zweiten Dosis. Das nationale Impfprogramm hat zu einem starken Rückgang der täglich neu registrierten Covid-19-Fälle geführt. Es gilt aber weiterhin mit dem „Sunny and Safe“-Covid-19-Massnahmenkatalog ein strikt kontrolliertes Sicherheitsprotokoll für Hygiene und Abstand. Dies sorgt für einen sicheren Inselaufenthalt. Mehr Infos gibt es hier.

Das BAG hat Malta von der Liste der Risikoländer gestrichen. Die Schweiz ist nun auf der GELBEN LISTE, deren Ein-reisende müssen einen negativen PCR-Test vorlegen (nicht älter als 72 Std.). Für die Einreise ist zudem die Vorlage von 2 Dokumenten erforderlich: Eine Erklärung über den Gesundheitszustand und Aufenthaltsort der letzten 14 Tage (Health Declaration) sowie eine Information über die Erreichbarkeit auf Malta (Passenger Locator).


26. Mai 2021: Geimpfte definitiv von der Quarantäne befreit

Der Bundesrat hat heute entschieden, im Fall von zurückreisenden Schweizer Geimpften entsprechend dem Konsul-tationsvorschlag von vor zwei Wochen, Geimpfte und Genesene von der Quarantänepflicht zu befreien. Der BR hat entschieden, dass Geimpfte und Genesene für sechs Monate von der Reisequarantäne befreit werden. Dabei sind sie auch von der Testpflicht und der Pflicht zur Angabe der Kontaktdaten bei der Einreise ausgenommen. Voraussetzung ist eine vollständige Impfung mit einem in der Schweiz oder durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) zugelassenen Impfstoff. Auch Personen unter 16 Jahren werden von der Reisequarantäne und der Testpflicht bei der Einreise ausgenommen. ACHTUNG: Die Ausnahmen von der Reisequarantäne und von Testpflicht gelten nicht für genesene und geimpfte Personen, die aus Ländern mit besorgniserregenden Virusvarianten einreisen. Diese wurden im Rahmen der Publikation der Bekanntgabe der neusten Risikoländerliste speziell ausgewiesen; aktuell sind dies Brasilien, Indien, Kanada, Nepal und Südafrika. Damit operiert die Schweiz diesbezüglich nun ähnlich wie die Nachbarländer.

Das Ziel, ein Covid-Zertifikat im Juni auszurollen, bleibt laut Berset übrigens bestehen. Dort liege man «im Plan». Die Gültigkeit des Zertifikats liege bis auf Weiteres weiterhin bei sechs Monaten. (Ganzer Artikel im travelnews.ch)


25. Mai 2021: Spanien heisst Geimpfte willkommen - PCR Testpficht entfällt !

In Spanien entfällt ab dem 7. Juni für vollständig Geimpfte die Pflicht, bei der Einreise aus dem Ausland einen negativen PCR-Test vorlegen zu müssen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Das hat der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez am 21. Mai auf der Tourismusmesse Fitur in Madrid bekannt gegeben. Das Spanische Fremdenverkehrsamt in Zürich bestätigte diese Aussagen. Zum Artikel auf TravelInside hier.


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